Vom Sozialen Jahr zum Traumjob

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Tina Leckelt und Torben Stock absolvieren ein FSJ bei den Johannitern Lippe-Höxter.  - © Johanniter Lippe-Höxter
Tina Leckelt und Torben Stock absolvieren ein FSJ bei den Johannitern Lippe-Höxter.  (© Johanniter Lippe-Höxter)

Dörentrup. Bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) können junge Menschen viel fürs Leben mitnehmen – oder so wie Tina Leckelt ihren Traumjob finden. Die 19-Jährige begann im August 2020 ihr FSJ in der Johanniter-Kita „Gipfelstürmer" in Dörentrup. Und das lief optimal, denn ab Sommer 2021 wird sie das Team als Auszubildende komplettieren.

„Nach der Schule habe ich mich zunächst für ein FSJ entschieden, weil ich schon immer Freude daran hatte, mit Kindern zu arbeiten. Momentan unterstütze ich bei allen möglichen Tätigkeiten, die in einer Kita anfallen", schildert Tina Leckelt in einer Mitteilung des Trägers Johanniter. Aus ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr nehme sie viele schöne Erlebnisse mit: „Ich habe mich sehr gefreut, als eine Mutter mir erzählte, wie sehr ihre Tochter mich mag und dass sie deshalb mit ihr immer Kindergarten und dabei mich spielen muss. Besonders schön ist für mich auch, die Entwicklungsschritte der Kinder zu erleben, wenn zum Beispiel ein Krabbel-Kind plötzlich selbstständig in die Kita laufen kann."

Information
Wer Spaß an der Arbeit mit Kindern hat, kann sich jetzt für ein FSJ bei den Johannitern Lippe-Höxter bewerben: Tel. (05235) 959080 oder E-Mail an info.lippe-hoexter@johanniter.de

 Die Aufgaben in der OGS sind vielfältig

„Doch auch wer im Anschluss an seinen Freiwilligendienst nicht unmittelbar eine Ausbildung in diesem Bereich beginnt, kann profitieren", erklärt Torben Stock, der sein FSJ in der Johanniter-geführten Offenen Ganztagsschule (OGS) in Blomberg-Reelkirchen absolviert. „Weil ich noch nicht genau wusste, wie es später in meinem beruflichen Leben weitergehen soll, habe ich ein FSJ bei den Johannitern begonnen. Die Aufgaben in der OGS sind vielfältig. Morgens kann ich die Lehrkräfte unterstützen, später helfe ich oft bei der Essensausgabe. Danach steht das Spielen mit den Kindern auf dem Programm", erzählt Torben Stock von seinem Arbeitsalltag.

Der 19-Jährige kann den Freiwilligendienst ebenfalls weiterempfehlen: „Das FSJ bietet die Möglichkeit, sich auf das spätere Leben vorzubereiten. Es ist immer abwechslungsreich und spannend, vor allem in der OGS. Denn dort erlebt man morgens den schulischen und nachmittags den pädagogischen Teil. Und auch wenn ich später nicht genau in diesem Bereich arbeiten werde, hat es mich persönlich ein ganzes Stück weitergebracht."

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