Ein Dorf, zwei Länder - Leben an der Grenze in Reine

Yannick Sonntag

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Zwei Länder, zwei Schilder, eine Ortschaft: Heinrich Schäfer (links) kennt die Geschichte des „geteilten Dorfes“ Reine so gut wie kaum ein anderer. Weil Thomas Krause, Geschäftsführer der Wassergemeinschaft Reine, auf niedersächsischer Seite beheimatet ist, wohnen zwar beide im selben Ort – und haben dennoch ihr „eigenes“ Landesrecht. - © Edith Schäfer
Zwei Länder, zwei Schilder, eine Ortschaft: Heinrich Schäfer (links) kennt die Geschichte des „geteilten Dorfes“ Reine so gut wie kaum ein anderer. Weil Thomas Krause, Geschäftsführer der Wassergemeinschaft Reine, auf niedersächsischer Seite beheimatet ist, wohnen zwar beide im selben Ort – und haben dennoch ihr „eigenes“ Landesrecht. (© Edith Schäfer)

Mitten durch das kleine Dorf Reine im Weserbergland verläuft die Landesgrenze zwischen NRW und Niedersachsen. Das führt zu einigen Kuriositäten. Zwei Bewohner zeigen, wie sie trotz verschiedener Seiten zusammenhalten.

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