Seit 15 Jahren Trauerarbeit für Kinder: "Mit dem Tod hört unsere Arbeit nicht auf"

Janet König

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Gabriele Monath, Koordinatorin für Ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit (links), hält einen Gefühlsstein in den Händen. Mit diesem wird auch in den Trauergruppen – genannt Sonnenstrahl – für Kinder und Jugendliche gearbeitet. Unterstützt werden die Gruppen von den ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen Waltraud Gomm, Wiebke Strohmeier und Christiane Vorwerk. - © Janet König
Gabriele Monath, Koordinatorin für Ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit (links), hält einen Gefühlsstein in den Händen. Mit diesem wird auch in den Trauergruppen – genannt Sonnenstrahl – für Kinder und Jugendliche gearbeitet. Unterstützt werden die Gruppen von den ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen Waltraud Gomm, Wiebke Strohmeier und Christiane Vorwerk. (© Janet König)

Trauernde und sterbende Kinder sind zwei wichtige Säulen für die Arbeit des Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienstes Lippe. Am Samstag, 27. August, sollen beide Bereiche von 10 bis 14 Uhr in der Detmolder Fußgängerzone vorstellt werden. Die Trauergruppen für Kinder und Jugendliche werden 15 Jahren alt, darüber hinaus soll ein besonderer Staffellauf auf Kinder mit lebensverkürzenden Diagnosen aufmerksam machen.

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