Azubi-Safari: Gute Laune und Motivation sind als Sport- und Fitnesskauffrau gefragt

Karolina Schmidt

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Petra Kruse (links) und Lara Behr (Mitte) arbeiten im Buena Vista Fitnessclub in Detmold. Die Studioleiterin und die Auszubildene zeigen LZ-Volontärin im Video, was den Beruf der Sport- und Fitnesskauffrau ausmacht. - © Jannik Stodiek
Petra Kruse (links) und Lara Behr (Mitte) arbeiten im Buena Vista Fitnessclub in Detmold. Die Studioleiterin und die Auszubildene zeigen LZ-Volontärin im Video, was den Beruf der Sport- und Fitnesskauffrau ausmacht. (© Jannik Stodiek)

Detmold. Wer als Trainerin und Kursleiterin im Fitnessstudio durchstarten möchte, der sollte selbst auch ein paar Gewichte stemmen und den ein oder anderen Kilometer laufen können. Eine Portion Motivations- und Büroarbeit gehört auch dazu. Wem das zusagt, für den ist die Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau/-mann eine gute Idee.

"Die Liebe zum Sport sollte man mitbringen", sagt Petra Kruse über die Ausbildung. Die Studioleiterin des Buena Vistas in Detmold weiß, was den Beruf ausmacht. Sie ist die Ausbildungsleiterin von Lara Behr. Die 19-Jährige ist im dritten Lehrjahr und zeigt Volontärin Karolina Schmidt worauf es in ihrer Ausbildung ankommt. Dabei bringt die Auszubildende die LZ-Volontärin beim "Body Styling" ganz schön ins Schwitzen.

Hinweis: Dieses Video ist vor Ausbruch der Corona-Pandemie gedreht worden.

Interesse geweckt? Hier noch ein paar Fakten zum Beruf

  • Ausbildungsdauer:3 Jahre, dual im Fitnessstudio und in der Berufsschule
  • Ausbildungsgehalt: 700 bis 800 Euro
  • Einstiegsgehalt: circa 1.800 Euro
  • Voraussetzungen: empfohlen wird der Realschulabschluss; gute Noten in Mathe, Deutsch und Wirtschaft; sportlich sein; organisieren und motivieren können

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