Landesmuseum erhält Nachlass des Salzufler Malers

Richard Spricks Oeuvre findet in Detmold neue Heimat

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"Meine Mutter": Stefan Wieskopsieker, Klaus Stein, Bernd-Ulrich Rinne (Firma Hillgraf) sowie Prof. Rainer Springhorn (Landesmuseum) und Vera Scheef mit einem Sprick-Porträt.  - © Foto: privat
"Meine Mutter": Stefan Wieskopsieker, Klaus Stein, Bernd-Ulrich Rinne (Firma Hillgraf) sowie Prof. Rainer Springhorn (Landesmuseum) und Vera Scheef mit einem Sprick-Porträt.  (© Foto: privat)

Detmold. Als Chronist seiner Zeit hat er Impressionen von Städten und Landschaften festgehalten, die ihr Erscheinungsbild im Laufe der Zeit grundlegend verändert haben: Der 1901 geborene Künstler Richard Sprick, der lange in Schötmar gelebt und gearbeitet hat, malte Werke in Öl, Aquarell oder als hingeworfene Bleistiftskizze von Städten, Landschaften und Porträts. Arbeiten, die er häufig als Auftragsarbeiten annahm und zu Hause in seinem Atelier im Wohnhaus an der Neuen Straße in Schötmar entwickelt und vollendet hat.

Mit Unterstützung des Landesverbandes Lippe und des Lippischen Heimatbundes ist der Nachlass des Künstlers nun im Detmolder Landesmuseum beheimatet.

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