Stadt lässt Bodendenkmal "Alte Burg" restaurieren

Wanderweg, Infotafeln und Bänke sind geplant

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Stein auf Stein: Leonid Schinow (vorne) bearbeitet einen Stein an der "Alten Burg". Seine Kollegen (von rechts) Jörg Flügge, Andreas Kropf Klaus Wiesner und Benjamin Althoff sind an anderen Stellen des Bodendenkmals beschäftigt. Anlerner Klaus Passfall und Lages Beigeordneter Thorsten Paulussen (links) schauen ihnen zu. - © Patrick Bockwinkel
Stein auf Stein: Leonid Schinow (vorne) bearbeitet einen Stein an der "Alten Burg". Seine Kollegen (von rechts) Jörg Flügge, Andreas Kropf Klaus Wiesner und Benjamin Althoff sind an anderen Stellen des Bodendenkmals beschäftigt. Anlerner Klaus Passfall und Lages Beigeordneter Thorsten Paulussen (links) schauen ihnen zu. (© Patrick Bockwinkel)

Lage. Einst war die „Alte Burg“ das älteste Haus in Lage. Doch 2004 wurde das verfallene Gebäude in der Nähe des Westtors abgerissen. In Zukunft soll das Bodendenkmal ein Ort der Naherholung sein.

Zehn Jahre lang war das Gelände rund um die zwischen Westtor-Kreuzung und Post, direkt an der Werre gelegenen „Alten Burg“ vollkommen zugewuchert. Nach Initiativen aus der Politik und von Vereinen ist die Stadt nun dabei, das Bodendenkmal wieder freizulegen und als Naherholungsort zu gestaltet.

Kooperationspartner ist dabei die „Euwatec“ - ein gemeinnütziger Träger, der Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte für arbeitslose Jugendliche und langzeitarbeitslose Erwachsene anbietet. Euwatec-Anlerner Klaus Passfall wird mit seinen Mitarbeitern in den kommenden Monaten die „Alte Burg“ so weit wieder instand setzen, wie ihm Steine zur Verfügung stehen. In diesem Jahr werden die Arbeiten aber nicht mehr fertig.

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