Mehrgenerationenhaus erhält jährlichen Zuschuss von 30.000 Euro

CDU-Mann Cajus Caesar überbringt die gute Botschaft. Das Geld fließt in die Arbeit

Till Brand

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Geld fließt: Koordinatorin Dagmar Begemann freut sich über die Verlängerung der Förderung fürs Mehrgenerationenhaus – mit ihr zufrieden zeigen sich Bundestagsabgeordneter Cajus Caesar, Bürgermeister Dr. Reiner Austermann, Sabine Rosemeier, Pfarrer Helge Seekamp und Flüchtlingsberater Thomas Frank (von links). - © Privat
Geld fließt: Koordinatorin Dagmar Begemann freut sich über die Verlängerung der Förderung fürs Mehrgenerationenhaus – mit ihr zufrieden zeigen sich Bundestagsabgeordneter Cajus Caesar, Bürgermeister Dr. Reiner Austermann, Sabine Rosemeier, Pfarrer Helge Seekamp und Flüchtlingsberater Thomas Frank (von links). (© Privat)

Lemgo. Das Mehrgenerationenhaus in der Echternstraße kann seine Arbeit fortsetzen. Auf die Fortschreibung seiner Förderung macht in einer Pressemitteilung der CDU-Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar aufmerksam.

Der Politiker hat die Einrichtung anlässlich des Beschlusses der Bundesregierung, die Mehrgenerationenhäuser weiter zu fördern, besucht. Sozialpädagogin und Leiterin Dagmar Begemann sowie Bürgermeister Dr. Reiner Austermann hätten Caesar für seinen Einsatz im Haushaltsausschuss des Bundestags gedankt, ist der Pressemitteilung zu entnehmen. Ab Januar 2017 bekommt das Mehrgenerationenhaus somit jährlich einen Zuschuss von 30.000 Euro, wie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend dem Abgeordneten schrieb.

Nach der Auskunft von Leiterin Dagmar Begemann gebe es dagegen vom Land NRW „wenig Rückenstärkung", so dass die Einrichtung hauptsächlich auf Spenden angewiesen sei. Das Geld vom Bund könne somit in den Schwerpunkten Demografie, Unterstützung pflegender Angehöriger sowie Flüchtlingsintegration gut angelegt werden. Caesar versprach, zu prüfen, ob aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung" weitere Gelder fließen können.

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