Der Bildakrobat dreht eine Film-Hommage an Lemgo

Seda Hagemann

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Bildakrobat Merten Kunisch hat auch an der Öhlmühle am Schloss Brake gedreht. - © Repro: Bildakrobat.de
Bildakrobat Merten Kunisch hat auch an der Öhlmühle am Schloss Brake gedreht. (© Repro: Bildakrobat.de)

Lemgo. Monatelange und akribische Planung, die Organisation von mehreren Drehtagen mit mehr als zehn Darstellern sowie ein genaues Bild vom Endergebnis im Kopf: Merten Kunisch alias „Der Bildakrobat" hat viel Arbeit und Mühe in sein neues Werk gesteckt. Sein erster Kurzfilm ist ab sofort im Netz verfügbar.

Das insgesamt knapp fünfminütige Video zeigt Menschen an schönen Stellen in Lemgo – wie an der Mittelstraße, dem Bahnhof, am Schloss, Staff-Park und auf dem Wall, am Aussichtsturm sowie an der Nicolai-Kirche. Teilweise sind die Darsteller nur von hinten zu sehen – denn die Hauptrolle spielt die Hansestadt mit all ihren sehenswerten Ecken. Das Video wirkt wie die Hommage eines Lemgoers an seine Heimatstadt.

Bildakrobat Merten Kunisch hat für seinen Kurzfilm auch in der Mittelstraße gedreht. - © Sebastian Strate
Bildakrobat Merten Kunisch hat für seinen Kurzfilm auch in der Mittelstraße gedreht. (© Sebastian Strate)

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Merten Kunisch ist stolz auf das Ergebnis und hofft, dass die Zuschauer den Kurzfilm ebenfalls mögen. „Ich habe mir vor einem Jahr in den Kopf gesetzt, ein Video über Lemgo zu drehen, das Kinoansprüchen genügt. Das habe ich geschafft", sagt Kunisch selbstbewusst. Für die hohe Qualität hat er auch viel Arbeit investiert. Allein die Postproduktion des Videos hat zwei Arbeitstage gedauert.

Kunisch hofft, dass sein Film auch mal im Kino zu sehen sein wird. "Das wäre der richtige Ort, damit meine Aufnahmen zur Geltung kommen."

Der Bildakrobat hat mit vielen Projekten Aufsehen verursacht. Zuletzt hatte er zusammen mit der LZ das Hermannsdenkmal auf eine Reise durch Lippe geschickt... Mehr lesen.

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