Azubi-Safari: Kreativität und Körpereinsatz sind als Tischler gefragt

Kirsten Fuhrmann

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Bei der Arbeit: Auszubildender Maximilian Kahler zeigt Volontärin Kirsten Fuhrmann, wie die Formatkreissäge funktioniert. - © Kateryna Akulenko
Bei der Arbeit: Auszubildender Maximilian Kahler zeigt Volontärin Kirsten Fuhrmann, wie die Formatkreissäge funktioniert. (© Kateryna Akulenko)

Lemgo. Anpacken muss man können, wenn man den Beruf zum Tischler erlernen möchte. Während der dreijährigen Ausbildung kann es laut und dreckig werden, wenn an großen Maschinen Holzpaletten zurecht geschnitten werden.

Maximilian Kahler ist Azubi bei der Tischlerei Schöning in Lemgo und hat mit der praktischen Ausrichtung den passenden Beruf gefunden. "Es begeistert mich, selbst etwas anzupacken und am Ende stolz auf das Ergebnis sei zu können", sagt er. Für einen Tag zeigt der Azubi LZ-Volontärin Kirsten Fuhrmann, worauf es beim Tischlern ankommt.

Interesse geweckt? Hier noch ein paar Fakten zum Beruf

  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Ausbildungsgehalt: 550 bis 750 Euro
  • Einstiegsgehalt: zwischen 1500 und 2000 Euro
  • Voraussetzungen: Hauptschulabschluss, handwerkliche Begabung, mathematische Kenntnisse und Kreativität von Vorteil

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