Zero Waste ist das Ziel: Kalletal und Lemgo wollen zur Müllvermeidung aufrufen

Jens Rademacher

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Am Kompostwerk an der Maibolte schichtet ein großer Radlader im Hintergrund den Restmüll um, der dort aus dem Bioabfall geholt wurde. Davor stehen (von links) Ulrich Schlotthauer (Geschäftsführer der Gesellschaft für Abfallentsorgung Lippe), Thorsten Aust (stellvertretender Geschäftsführer des Abfallwirtschaftsverbands Lippe), Ulrich Frohmann (Geschäftsführer der Abfallbeseitigungs-GmbH Lippe), Kalletals Klimaschutzmanagerin Henrike Sieker, ihre Lemgoer Kollegin Ronja Post, der Kalletaler Bürgermeister Mario Hecker und Frank Limpke (erster Beigeordneter der Stadt Lemgo). 
 - © Jens Rademacher
Am Kompostwerk an der Maibolte schichtet ein großer Radlader im Hintergrund den Restmüll um, der dort aus dem Bioabfall geholt wurde. Davor stehen (von links) Ulrich Schlotthauer (Geschäftsführer der Gesellschaft für Abfallentsorgung Lippe), Thorsten Aust (stellvertretender Geschäftsführer des Abfallwirtschaftsverbands Lippe), Ulrich Frohmann (Geschäftsführer der Abfallbeseitigungs-GmbH Lippe), Kalletals Klimaschutzmanagerin Henrike Sieker, ihre Lemgoer Kollegin Ronja Post, der Kalletaler Bürgermeister Mario Hecker und Frank Limpke (erster Beigeordneter der Stadt Lemgo). (© Jens Rademacher)

Lemgo und Kalletal nehmen den Müll ins Visier. Wie die Mengen sinken können, soll ein Zero-Waste-Konzept zeigen. Mit im Boot sitzen Abfallwirtschaftsverband & Co. Die Ergebnisse können andere Kommunen nutzen.

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