Unternehmerfrühstück der Stadt stößt auf große Resonanz

Wolf-Stephan Scherzer

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Für das Unternehmerfrühstück waren die Tische im Hexenbürgermeisterhaus gedeckt. - © Alte Hansestadt Lemgo
Für das Unternehmerfrühstück waren die Tische im Hexenbürgermeisterhaus gedeckt. (© Alte Hansestadt Lemgo)

Lemgo. Einmal im Jahr lädt die Stadtverwaltung Lemgo zum Unternehmerfrühstück ein. Neben einem guten Frühstück steht dabei vor allen Dingen der Austausch und das Netzwerken im Vordergrund. Mehr als 60 Unternehmerinnen und Unternehmer waren laut Pressemitteilung bei der 9. Ausgabe des Frühstücks dabei und kamen direkt mit Bürgermeister Markus Baier, Kämmerer und Beigeordnetem Frank Limpke und Wirtschaftsförderin Gudrun Frenzel ins Gespräch.

In diesem Jahr waren die Tische im Garten des Hexenbürgermeisterhauses gedeckt. Nach der Begrüßung erfuhren die Gäste zunächst Neuigkeiten aus dem Rathaus, bevor das Team von digital.interkommunal das Smart-City-Projekt und die Partizipationsmöglichkeiten für die Wirtschaft vorstellte. Zwei Impulsvorträge rückten anschließend das Thema der ukrainischen Flüchtlinge auf dem heimischen Arbeitsmarkt sowie das Kooperationsprojekt „ÖKOPROFIT“ für betrieblichen Umweltschutz in den Blickpunkt.

Gudrun Frenzel freute sich, dass die Rückkehr zum erprobten Format nach der Pandemie auf große Resonanz stieß. Frank Limpke: „Lemgo ist keine Großstadt, hier kennt man sich und regelt Dinge im direkten Gespräch. Unser Unternehmerfrühstück ist dabei einmal mehr eine Gelegenheit, unser Ohr für die Wünsche und Anregungen aus der Unternehmerschaft offen zu halten.“

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