Klettern am Erlentreff und Entspannung am Begasee

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Haben den Erlentreff schon getestet: Bauleiterin Katja Löwen (Planungsbüro Gasse-Schumacher, Paderborn), Marcel Wernecke (Städtische Betriebe Lemgo), Finja Rebbe (Planungsbüro Gasse-Schumacher), Thomas Grytz (Grytz Garten- und Landschaftsbau, Schieder-Schwalenberg), Hendrik Wolters (Städtische Betriebe Lemgo), Abteilungsleiter Heiko Fischer (Straßen und Entwässerung Lemgo) und Projektleiter Matthias Rath (Straßen und Entwässerung Lemgo). - © Alte Hansestadt Lemgo
Haben den Erlentreff schon getestet: Bauleiterin Katja Löwen (Planungsbüro Gasse-Schumacher, Paderborn), Marcel Wernecke (Städtische Betriebe Lemgo), Finja Rebbe (Planungsbüro Gasse-Schumacher), Thomas Grytz (Grytz Garten- und Landschaftsbau, Schieder-Schwalenberg), Hendrik Wolters (Städtische Betriebe Lemgo), Abteilungsleiter Heiko Fischer (Straßen und Entwässerung Lemgo) und Projektleiter Matthias Rath (Straßen und Entwässerung Lemgo). (© Alte Hansestadt Lemgo)

Lemgo. Entlang der Fußwege durch den Auenpark stehen schon länger die Spielgeräte für kleinere Kinder, am Erlentreff gibt es nun ein Angebot für Jugendliche und Kinder ab acht Jahren. Die Parkouranlage wartet mit einer Kletterwand und weiteren Sportgeräten auf. Mit Kraft und Geschick kann man sich an Kletterstangen und -würfeln verausgaben. 80 Bouldergriffe machen den Weg rund um die Kletterwand möglich.

Jeder Griff wurde dabei von den Experten von X-Move aus Aschaffenburg einzeln begutachtet und die richtige Position dafür ausgewählt, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Wer möchte, versucht sich an dem Folgen einer der drei farblich markierten Routen. Wenn man doch mal danebengreift, landet man weich entweder auf einem Fallschutzboden aus Gummi oder auf Hackschnitzeln. Zuschauerinnen und Zuschauer können auf Holzbänken Platz nehmen. Lediglich die Beleuchtung ist wegen Lieferschwierigkeiten noch nicht installiert, auch das Gras benötigt noch Frühlingswetter zum Wachsen. Der Nutzung der Anlage in den hellen Tagesstunden steht jedoch nichts mehr im Wege.

Förderung durch Bund und Land

Am Ostende des Auenparks sind die Arbeiten an den beiden Plattformen am Begasee ebenfalls abgeschlossen. Den Blick auf das Wasser bietet das Sonnendeck, während der Landschaftsbalkon südlich des Geh- und Radweges zwischen Pagenhelle und Regenstorstraße den Blick auf Bega und Begawiesen lenkt. Mit Sitzgelegenheiten ist der Bereich am Begasee für Entspannung gedacht.

Die Kosten für den Erlentreff betragen rund 450.000 Euro, die vollständig durch Bund und Land gefördert werden. Die Kosten für die beiden Plattformen am Begasee liegen bei rund 70.000 Euro. Im nächsten Jahr stehen im Auenpark noch die Arbeiten am Begabalkon an.

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