Beim "LeoEvent" geht in Leopoldshöhe die Post ab

Thomas Dohna

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Volles Festzelt auf dem Marktplatz: In Leopoldshöhe tanzen die Menschen im Rahmen des „LeoEvents"
begeistert zu den Sounds des Ballermann-Radios. - © Thomas Dohna
Volles Festzelt auf dem Marktplatz: In Leopoldshöhe tanzen die Menschen im Rahmen des „LeoEvents"
begeistert zu den Sounds des Ballermann-Radios. (© Thomas Dohna)

Leopoldshöhe. Dietmar Klee strahlt. Willi Strate grinst. Beide sind Mitglieder des Vorstandes der Leopoldshöher Dorfgemeinschaft und freuen sich über das erfolgreiche „LeoEvent". Es ist deshalb besonders erwähnenswert, weil sich die Freude der Beiden schon auf den Verlauf am Freitagabend bezog, dem traditionell schwächeren Teil des Dorffestes.

Samstag drängten sich die Menschen förmlich am Eingang des Zeltes, um endlich zur Ballermann-Party eingelassen zu werden. Damit zieht das Konzept schon im dritten Jahr die Menschen an. Es ist immer eine Herausforderung. Viele Monate im Voraus beginnt die Planung für das „LeoEvent". Zur Jahreshauptversammlung der „LeoDG" steht das Konzept. Viele Details sind in den verbleibenden Monaten dennoch zu klären. Für Dietmar Klee und die Mannschaft hinter ihm sind das immer stressige Zeiten.

Schon Freitagabend war das Zelt dann so gut besucht, dass Dietmar Klee sehr zufrieden aussah – verdienter Lohn also für die viele Arbeit. Dabei ließ der schleppende Besuch zu Beginn der Happy Hour zunächst wenig Hoffnung zu. Dann aber kamen die Leute, um DJ Minos Show zu hören und reichlich zu tanzen. Für die Thekenmannschaft aus Aktiven der „LeoDG" und des Schützenvereins Nienhagen begann der eigentliche Stress dann am Samstagabend, als das Zelt proppevoll war. Menschen allen Alters tummelten sich auf der Tanzfläche zu den Sounds des Ballermann-Radios. „Das ist eine tolle Sache hier", lautete die Standardaussage der befragten Gäste.

Am Sonntag präsentierte die Bürgerstiftung ihr Jazz-Frühstück mit der Band Boogilicious. Auch dies lief gut, so dass sie weiter ihre Projekte fördern kann. Eine Autoshow auf dem Volksbankparkplatz und etliche Flohmarktstände rund um den Marktplatz lockte die Menschen ins Dorf. Im Zelt dufteten Kaffee und Kuchen.

Montag heißt es auf dem Marktplatz ab 14 Uhr „HappyDay". Für alle Fahrgeschäfte gilt: einmal zahlen, zweimal fahren. Am Getränkestand im Festzelt ist die Bar geöffnet.

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