Waldbesitzer warnt vor Spaziergang im Großen Holz in Leopoldshöhe

Birgit Guhlke

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Symbolbild: Wegen der anhaltenden Trockenheit, Stürmen und Schädlingsbefall gibt es tote Bäume im Wald, deren Äste brechen können. Das ist nicht in diesem, wohl aber in einem Leopoldshöher Wald passiert. - © Stefan Boscher
Symbolbild: Wegen der anhaltenden Trockenheit, Stürmen und Schädlingsbefall gibt es tote Bäume im Wald, deren Äste brechen können. Das ist nicht in diesem, wohl aber in einem Leopoldshöher Wald passiert. (© Stefan Boscher)

Leopoldshöhe. Ein Vorfall im sogenannten Großen Holz in Hovedissen veranlasst Waldbesitzer Hermann Graf von der Schulenburg zu einer Warnung vor Spaziergängen in dem trockenen Gehölz. Am Samstag sei einer oberarmdicker Ast abgebrochen und hätte beinahe eine Familie mit Kind getroffen, die dort auf dem Waldweg unterwegs war.

Die Frau habe sich etwas Hände und Knie aufgeschürft, als sie gefallen sei, es sei aber zum Glück weiter nichts Schlimmes passiert, sagt von der Schulenburg. Er kenne die Familie, sie hätten ihn auch sofort informiert. Daraufhin habe er ein Warnschild an dem Weg angebracht.

Es könne immer wieder passieren, dass totes Holz bricht. Am Donnerstag lässt er tote Eichen fällen und entfernen. Die Menschen hätten ein Recht, durch den Wald zu laufen, er bitte sie aber um Vorsicht und darum, auf den Wegen zu bleiben. Rauchen und Grillen bleibt weiterhin im Wald verboten.

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