Stadt Lügde ehrt Reinhold Hohaus für seine ehrenamtlichen Arbeiten

Wolf-Stephan Scherzer

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Gönnen sich ein Gläschen Sekt: (von links) Jürgen Gansler, Reinhold Hohaus und Josef Hoppenstock. - © Stadt Lügde
Gönnen sich ein Gläschen Sekt: (von links) Jürgen Gansler, Reinhold Hohaus und Josef Hoppenstock. (© Stadt Lügde)

Lügde. Die Pflege der Lügder Meinte und des Zwetschenbrinks, das Aufstellen von Bänken und der anschließenden Wartung, die Pflege des Heiligenhäuschens „Simiönchen“ - all dies und noch vieles mehr gehörte von 1957 bis jetzt zu den ehrenamtlichen Tätigkeiten von Reinhold Hohaus. Dafür ist er von der Stadt Lügde geehrt worden

Nach seiner Zeit bei der Bundeswehr begann er laut Pressemitteilung mit seiner Frau Carola viele Bereiche in Lügde zu pflegen. Immer mit Herzblut dabei und voller Leidenschaft kam Hohaus nie ein „Nein“ über die Lippen, wenn nach seiner Hilfe gefragt wurde. Um die 65 Jahre ehrenamtlicher Arbeiten zu ehren, wurde kürzlich ein Reinhold Hohaus gewidmetes Schild an einen Bankrücken in der Meinte angebracht. „Mit 81 Jahren darf auch ich jetzt in Rente gehen und übergebe meine ehrenamtlichen Arbeiten gerne an meine Nachfolger“, freut sich Reinhold Hohaus über die Dankbarkeit, während er mit einigen seiner Wegbegleitern bei einem Glas Sekt auf die vergangene Zeit anstößt.

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