Gladiatoren in Aktion: Im Archäologischen Freilichtmuseum präsentieren sich die Kämpfer von ihren besten Seiten. - © AFM Oerlinghausen/Lduvues Nemesis

Oerlinghausen
"Brot und Spiele" führen im Archäologischen Freilichtmuseum in die sportliche Vorgeschichte

Gladiatoren in Aktion: Im Archäologischen Freilichtmuseum präsentieren sich die Kämpfer von ihren besten Seiten. (© AFM Oerlinghausen/Lduvues Nemesis)

Oerlinghausen. Der Gladiatoren-Kampf war beim römischen Publikum eine Sportart, die begeisterte und faszinierte wie es heute Fußball schafft. Es war eine in Duellen ausgetragene Kampfkunst, bei der auch schwere Verletzungen oder der Tod eines der Beteiligten in Kauf genommen wurden. Allerdings war es nicht so, dass jeder Gladiatorenkampf mit dem Tod des Unterlegenen endete, wie es uns Hollywood glauben machen will. Es gab diese in Filmen gerne gezeigten Massenkämpfe äußerst selten.

Überwiegend waren Massenkämpfe Hinrichtungen, die mittags stattfanden. Eine Veranstaltung im Amphitheater konnte den ganzen Tag dauern. Spectacula fanden zumeist sogar nicht nur an einem Tag, sondern meistens mehrere Tage hintereinander statt. Morgens gab es Tierkämpfe, mittags Hinrichtungen, und als Höhepunkt am Nachmittag dann die Gladiatorenkämpfe.

Information

Gladiator-Training gewinnen

Die Gruppe LVDVS NEMESIS demonstriert in eindrucksvollen Schaukämpfen die Kampfkunst der antiken römischen Gladiatur. Wie auch bei modernen Kampfkünsten, erforderte es in der Antike ein langes, hartes Training, um das Kämpfen auf Hochleistungsniveau zu erlernen. Dabei war es wichtig, aufeinander Acht zu geben – denn ein tödlicher Trainingsausgang wäre wenig zielführend gewesen. Ein erfahrener Gladiator von LVDVS NEMESIS erteilt fünf LZ-Lesern am Sonntag, 15. Juli, von 14.30 bis 15.30 Uhr im Freilichtmuseum Oerlinghausen eine exklusive Einführungsstunde in die römische Gladiatur. Sie erlernen die Grundbewegungen, Grundangriffe und-verteidigungen, erproben das Gelernte mit einem „echten" Gladiator und erhalten ein Teilnehmer-Zertifikat.

Bewerbungen sind bis Donnerstag, 5. Juli, unter LZ.de/gewinnspiel möglich. Dort sind auch die Teilnahmebedingungen zu finden.

Seit der Reform von Kaiser Augustus kämpften Gladiatoren in bestimmten Klassen gegen festgelegte Gegner, so konnte der Murmillo (mit Großschild und Kurzschwert) entweder gegen den Thraex (rechteckiger Kleinschild mit gebogenem Schwert) oder gegen den Hoplomachus (Rundschild und Lanze) kämpfen. Es gab Zuschauer, die eine bestimmte Gruppe Gladiatoren bevorzugten, so war Kaiser Titus laut des Geschichtsschreibers Sueton ein Anhänger der Thraeces. Aber auch einzelne Gladiatoren konnten Fans haben, wie die Graffiti an den Wänden von Pompeii beweisen. Dort waren Strichmännchen und Namen von Gladiatoren eingeritzt mit den jeweiligen Kampfstatistiken der einzelnen Kämpfer.

Gladiatoren in Aktion: Im Archäologischen Freilichtmuseum präsentieren sich die Kämpfer von ihren besten Seiten. - © AFM Oerlinghausen/Lduvues Nemesis
Gladiatoren in Aktion: Im Archäologischen Freilichtmuseum präsentieren sich die Kämpfer von ihren besten Seiten. (© AFM Oerlinghausen/Lduvues Nemesis)


Es gab aber auch schon im antiken Rom Fanartikel, die Gladiatoren zeigten, so vor allem Öllampen und Terra-Sigillata-Geschirr. Aber auch Messergriffe konnten in Form eines Gladiators geschnitzt sein.

Ob es auch Fangesänge gab, ist nicht bekannt, wohl aber ein paar Ausrufe, die bei Gladiatorenkämpfen fielen: „habet" (er hat’s), „iugula" (stich ihn ab) oder „mitte" (Gnade, lass ihn laufen). Da Amphitheater die gleiche Zuschauerkapazität hatten wie moderne Fußballstadien wird auch der Lärmpegel der Zuschauer hoch gewesen sein. Das Flavische Amphitheater (heute als Colosseum bekannt) fasste rund 50.000 Zuschauer. Aber auch in römischen Provinzstädten gab es Amphitheater. So fasste das Theater in Trier 18.000 Zuschauer und in Xanten konnten immerhin noch 8000 bis 10.000 Zuschauer den Spektakeln in der Arena beiwohnen.

Für die Zuschauer gab es auch Annehmlichkeiten, wie zum Beispiel gehisste Sonnensegel, um das Publikum vor der Mittagssonne zu schützen. Die fliegenden Händler versorgten die Menschen mit Essen und Trinken, viele brachten sich aber auch selbst Verpflegung mit. Ferner gab es Gewinnspiele, bei denen hölzerne Bälle ins Publikum geworfen wurden, die als Gutscheine für Essen, Kleidung, Pferde, Lastentiere, Vieh oder Sklaven dienten, wie Cassius Dio zu berichten weiß.

Die Begeisterung für Gladiatorenkämpfe in der Antike war genauso groß wie heute die Begeisterung für Fußball.

Ein Strophium, also ein trägerloser BH. Zur Sportunterwäsche gehörte er nicht zwingend. Die Höschen der Sportlerinnen ließen dem Körper maximale Bewegungsfreiheit. - © Gisela Michel
Ein Strophium, also ein trägerloser BH. Zur Sportunterwäsche gehörte er nicht zwingend. Die Höschen der Sportlerinnen ließen dem Körper maximale Bewegungsfreiheit. (© Gisela Michel)


Sportiche Römerinnen trugen erotische Wäsche

Seit den 1950er Jahren sind bei Ausgrabungen in London, Trier und Mainz mehrere Höschen aus Leder gefunden worden. Alle Funde sind stark abgetragen und lagen als Teil römischer Siedlungsabfälle. Im Schnitt ähneln einige Höschen unseren modernen Bikinislips, andere erinnern an Tangas, wobei anstelle eines Strings zwei Bänder um die Oberschenkel geschlungen wurden. Frauen trugen solche Höschen entweder mit oder ohne einen trägerlosen Büstenhalter, dem Strophium, wie bildliche Darstellungen belegen. Aus der Datierung und der Verteilung der Fundorte der Höschen und der Bilddenkmäler lässt sich ableiten, dass ihr Gebrauch während der gesamten Kaiserzeit allgemein im Imperium verbreitet war.

Anfangs hielten die Forscher die Lederslips für die Berufskleidung von Prostituierten. Dafür liefern allerdings weder die römische Literatur noch die Bilddarstellungen Anhaltspunkte. In der erotischen Kunst sind knappe Höschen nicht vertreten. Selbst die Liebesgöttin Venus wird nie mit einem Slip dargestellt, häufig aber mit dem Strophium, das in der Antike sehr wohl als raffiniertes Dessous galt. Höschen hingegen tauchen ausschließlich im Zusammenhang mit Frauen auf, die sich sportlich betätigen. Der mitunter extrem knappe Schnitt sollte die Bewegungsfreiheit des Körpers nicht einschränken. Trainiert wurde nach Geschlechtern getrennt, darum war es nicht zwingend erforderlich die Brüste zu verhüllen.

Fundstücke: Mehrere Höschen aus Leder und ein Strophium mit aufwändiger Schnürung geben Aufschluss über die Damensportwäsche in der Antike. - © Gisela Michel
Fundstücke: Mehrere Höschen aus Leder und ein Strophium mit aufwändiger Schnürung geben Aufschluss über die Damensportwäsche in der Antike. (© Gisela Michel)


Ein Exemplar aus Mainz weist mehrere Besonderheiten auf: Neben der aufwendigen Verschnürung mit insgesamt 32 Bändern ist auffällig, dass der vordere Rand fast bis an den Bauchnabel reicht. Eine Rekonstruktion ergab, dass der Slip einer Frau mit schlanken Oberschenkeln und deutlichem Bauchansatz passt. Die Vermutung liegt nahe, dass dieses Modell für Schwangere konzipiert war – nicht abwegig, denn in ihren Lehrbüchern betonen antike Mediziner, wie wichtig es für Frauen sei, regelmäßig Sport zu treiben.

Übrigens erfüllen die verschiedenen Rekonstruktionen, die in Anlehnung an die Originale aus Ziegenleder gefertigt wurden, alle Anforderungen, die wir heute von moderner Funktionswäsche erwarten: perfekter Sitz bei voller Bewegungsfreiheit!

Ballsportverrückt: Auch Wikinger hatten ihr besonderes Spiel – das Knattleikr ist mit dem heutigen Fußball durchaus vergleichbar – zumindest in Teilen. - © AFM Oerlinghausen
Ballsportverrückt: Auch Wikinger hatten ihr besonderes Spiel – das Knattleikr ist mit dem heutigen Fußball durchaus vergleichbar – zumindest in Teilen. (© AFM Oerlinghausen)


Knattleikr - der Fußball der Wikinger

Wikinger-Sagas bieten blutrünstige Familiengeschichten irgendwo zwischen Weisheit und Spektakel. Aufgezeichnet wurden sie in Institutionen, die im Mittelalter für die öffentliche Erinnerung zuständig waren: den Klöstern. Zahlreiche dieser Sagas beschreiben Knattleikr, eine Wikingervariante des Ballsports.

Das Spiel wurde über ganze Siedlungen und Eisflächen hinweg betrieben, es war ein großes Gelände-Event. Der Ball war so beschaffen, dass er den Gegner auch ausknocken konnte. Dennoch galten die nicht immer beachteten Regeln, dass, wenn möglich, kein Blut fließen und die Schläger nicht zerbrochen werden durften. Denn Schlagstöcke gehörten zum gepflegten Knattleikr wie Schienbeinschoner zum modernen Fußball.

Die Spieler kamen von umliegenden Höfen zusammen und bildeten zwei Mannschaften. Ziel war es, einen Ball durch die Reihen der Gegner zu bugsieren. Und es gab noch jede Menge Zuschauer – auch Frauen- , die um die großen Naturbühnen versammelt waren. Große Emotionen spielten eine wichtige Rolle und brachen sich mit blutigen Verletzungen und mutwillig zerbrochenen Schlagstöcken Bahn.

Um das Spiel herum entwickelten sich Dramen, wie etwa Auftragsmorde während des Matches. Entgleisungen sind bis ins Details in den Sagas überliefert. Über die genauen Spielregeln wissen wir dagegen wenig. Aber wie bei modernen Fußballmärchen sind diese im Grunde genommen für das Verständnis der Geschichte nicht notwendig. Um das „Wunder von Bern" zu begreifen, muss man ja auch nicht die Abseitsregel kennen.

Es gab auch Jugendvarianten des Knattleikr. So berichtet Kapitel 40 der Egils-Saga, dass der siebenjährige Egil gegen den elfjährigen Grim spielte. Auch heute geht es nicht gut, wenn die F-Jugend gegen die D-Jugend antritt. Die ungleiche Partie endete damit, dass der Siebenjährige die Notbremse zog und dem Elfjährigen mit einer Axt den Schädel spaltete.

In den Anfängen der Republik kümmerten sich die Familienoberhäupter um die medizinische Versorgung. Griechische Ärzte brachten die moderne Medizin nach Rom. - © Marcus Resch
In den Anfängen der Republik kümmerten sich die Familienoberhäupter um die medizinische Versorgung. Griechische Ärzte brachten die moderne Medizin nach Rom. (© Marcus Resch)


Opium für Läufer, Pech-Pflaster für Gladiatoren

Die Medizin war nicht von Beginn an ein Teil des römischen Imperiums. Das Wissen um die Versorgung der Verletzten und Kranken entwickelte sich erst im Laufe der Zeit und nach der Eroberung Griechenlands. Cato zum Beispiel, lehnte alles Griechische ab und betonte die Überlegenheit der römischen Kultur. Er lehnte auch die griechischen Medici ab und empfahl Bressica, also Kohl, in allen Formen und Verarbeitungsweisen für beinahe jede Art von Gebrechen.

In den Anfängen der Republik oblag die medizinische Vorsorge dem Familienoberhaupt oder den wenigen teuren Ärzten die nur gegen viel klingende Münze ins Haus kamen. Bevor also ein meist griechischer Medicus gerufen wurde, probierte man erst die Medicina domestica (Hausmittel) aus.

Die sich im römischen Gebiet ab 120 v. Chr. niederlassenden griechischen Ärzte, wie Asklepiades, brachten die „moderne" Medizin nach Rom und die Zahl der Arztpraxen (taberna medica) nahm aufgrund der Behandlungserfolge schnell zu. Im Militär war zu dieser Zeit noch die gegenseitige Kameradenhilfe Stand der Dinge. Eine Ausnahme bildeten die Senatoren und Generäle, welche ihre eigenen Ärzte mit sich führten. Diese Ärzte versorgten auch die Wunden begehrter Sportler zum Beispiel bei den olympischen Spielen oder der beliebten römischen Wagenlenker. Ähnlichkeiten zu der Versorgung der F1-Stars der heutigen Zeit sind nicht zu übersehen. Lange handelte es sich bei diesen Ärzten um griechisch-stämmige Sklaven und Freigelassene. Cäsar beschreibt in seinen Briefen an Octavian in „de bello gallico" die dringende Notwendigkeit von Militärärzten und deren Rekrutierung. Zu dieser Zeit besaßen die meisten größeren Städte schon Arztpraxen mit Spezialisten. Sogar von Gemeinschafts-Praxen wird berichtet.

Zuerst gab es wohl keinen staatlich geregelten Ausbildungsplan; jeder der es sich leisten konnte, durfte bei einem anerkannten Arzt gegen ein Entgelt in die Lehre gehen. Ab Mitte des zweiten Jahrhunderts könnte die Ausbildung, speziell der Militärärzte, auch in „Lehrkrankenhäusern" stattgefunden haben. Soldaten stand eine kostenlose medizinische Versorgung zu. In vielen Städten gab es Gemeinde-Ärzte, bei denen auch die ärmeren Schichten medizinische Versorgung bekamen. Es gab Allgemeine Ärzte, Augenärzte, Orthopäden, Frauenärzte, Chirurgen, Zahnärzte, Spezialisten für Schlangenbisse, Apotheker und natürlich auch Tierärzte. Sicher nachgewiesen sind medizinische Spezialisten z.B. in Carnuntum, die die Verletzungen der Gladiatoren, Schnitte und Brüche, in einem eigenen medizinischen Hospital (Valetudinarium) behandelten.

Behandelt werden konnte beinahe steril, da man die Hände, Instrumente und den Behandlungsraum mit Essig wusch, der in verschiedenen Konzentrationen bereitstand. Bei sehr starken Schmerzen kam, wie beim Militär, Opium zum Einsatz, welches aber sehr teuer war, da es aus Indien kam. Ein typisches Rezept gegen „Gladiatoren-Sport-Verletzungen" war ein „schwarzes Arzneipflaster", frei nach dem bekannten Medicus srcibonius largus: Es bestand aus Pech, geriebenen Harz, Bitumen, Wachs und Essig. Dies wird gekocht dann mit Silberschaum (Schlacke), Bleiweiß (Bleipigment), Grünspan (grünes Farbpigment), Heilwurz (Seseli libanotis), Essig und Weihrauchstaub wieder aufgekocht. Es sollte frische Wunden ohne Schmerzen heilen und gegen Schwellungen wirken. Bei Bänderschmerzen, Sehnenrissen und Quetschungen, die bei den harten Gladiatorenkämpfen häufig waren, wird ein schwarzes Arzneipflaster des Chirurgen Thraseas empfohlen, was ebenso Schwellungen verhindern und Schmerzen mildern sollte. Selbst gegen eine Narben-Bildung waren Pflaster vorhanden, damit man bei den Damen später besser ankam. Ausgeschlagene Zähne wurden durch Implantate aus Nilpferdelfenbein und feinen Golddrähten ersetzt. Diese sind natürlich nur wenige von vielen Rezepten die es für die Gladiatoren gab; denn sie wurden wie die heutigen Box-Helden verehrt und konnten bei Verletzungen auf die bestmöglichen Behandlungen hoffen.

Bei wundgerittenen Stellen von Reitern bei Pferderennen, wurden Fettsalben aus Silberschaum, Bleiweiß, Alaun, Wein, Rosen und Schweinefett auf die Wunden geschmiert, um die Heilung zu beschleunigen. Der Wein hatte dabei eine desinfizierende Wirkung. Kühlende oder wärmende Umschläge für Kopf, Rumpf und Gliedmaßen waren für alle leichteren Beschwerden vorhanden und setzen sich meist aus Ölen, Nüssen, Kräutern und verschiedenen tierischen Fetten zusammen.

Für Atemwegsbeschwerden (Läufer) gab es auch einige Rezepte, die schnelle Linderung oder gar Leistungssteigerung versprachen: Mittel aus Meerzwiebelessig (Sternhyazinthe), Tonerde und Honig sollten die Atemwege erweitern und Beschwerden lindern. Bei längeren Läufen, bei denen die Lungen schmerzten, sollte eine Gabe Opium helfen.

Das Programm

Ausgerechnet am Tag des Endspiels um die Fußball-Weltmeisterschaft, am Sonntag, 15. Juli, bietet das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen eine ganz besondere Veranstaltung an. Unter dem Motto „Brot und Spiele" können Familien von 10 bis 17 Uhr Sport und Action aus der Vorgeschichte erleben. Sportliche Massenveranstaltungen hat es schon immer gegeben. Auf unserer Sonderseite erläutern Experten wie die Massenunterhaltung im Alten Rom funktionierte.

Über den Tag verteilt wird die Gruppe LVDVS NEMESIS am 15. Juli auf dem Gelände des Freilichtmuseums Gladiatorenkämpfe zeigen. Es gibt auch Powerfood, wie es die Römer und Germanen zu sich nahmen. Ein weitere Programmpunkt ist eine Modenschau mit römischer Damensportwäsche, die Gisela Michel nach historischem Vorbild rekonstruiert hat. Außerdem werden die Altherren-Fußballer des TSV Oerlinghausen – die Germanenriege – Knattleikr, eine Wikingervariante des Ballsports, präsentieren. Übrigens: Wen es bis zum Schluss im Museum hält, der kann die Übertragung des WM-Endspiels ab 17 Uhr gleich im benachbarten Kastanienkrug verfolgen.

Die Autoren

An den sportlichen Hintergründen mitgearbeitet haben Svenja Grosser von der Gladiatorenschule LVDVS NEMESIS, Gisela Michel vom Römisch-Germanischen Museum Köln, Karl Banghard vom Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen und Marcus Resch vom Verein Populares Vindelicenses.

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von Gisela Michel, Karl Banghard, Svenja Grosser und Marcus Resch

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