Sinkender Weserpegel sorgt erneut für Zwangspause der Weserfähre in Höxter

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Die "Flotte Holli" muss erneut eine Zwangspause einlegen. Die kleine Fähre in Höxter ist für Fußgänger und Radfahrer gedacht. - © David Schellenberg
Die "Flotte Holli" muss erneut eine Zwangspause einlegen. Die kleine Fähre in Höxter ist für Fußgänger und Radfahrer gedacht. (© David Schellenberg)

Höxter (msc). Die Personenfähre "Flotte Holli" hat schon wieder Probleme. Das Boot, das während der Bauarbeiten an der Weserbrücke zumindest Fußgängern und Radfahrern das Überqueren des Flusses in Höxter ermöglichen soll, musste am Samstag erneut seinen Betrieb einstellen.

Wie Bürgermeister Daniel Hartmann auf Facebook mitteilte, sei der Weserpegel über Nacht um mehr als 20 Zentimeter eingebrochen. Damit sank der Wasserstand unter die Marke von 80 Zentimetern, die für den Betrieb der "Flotten Holli" notwendig ist.

Erst wenn der Pegel wieder über der genannten Marke liegt, kann die Fähre wieder in Betrieb gehen, dies sagte der Bürgermeister in seinem Beitrag zu.

Erst am vergangenen Wochenende hatte der Betrieb wieder aufgenommen werden können, nachdem der Pegel zuvor über einen Monat lang deutlich unter der für die Fähre kritischen Marke gelegen hatte.

Die durchaus beliebte Ersatzlösung wegen der Brückenbaustelle hatte bereits zu ihrem Start mit Problemen zu kämpfen, da die Schraube des Bootes immer wieder aufsetzte und so beschädigt wurde.

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