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KEB Automation KG
Den Weg in die Zukunft mitgestalten

Jannik, Tatjana, Dennis und Rabea – vier von mehr als 60 Azubis und Studenten, die bei KEB Automation ins Berufsleben starten. Basis dafür ist eine hervorragende Ausbildung. Was genau steckt dahinter?

Fachkräfte von morgen:  Mehr als 60 Azubis und Studenten genießen eine ausgezeichnete Ausbildung bei KEB - © KEB Automation
Fachkräfte von morgen:  Mehr als 60 Azubis und Studenten genießen eine ausgezeichnete Ausbildung bei KEB (© KEB Automation)

„Das Fundament für unseren Erfolg ist eine praxisbezogene Ausbildung in unterschiedlichen Berufsfeldern", sagt Thomas Lalk, Ausbildungsleiter Elektronik bei KEB. „Dazu gehören insbesondere künftige Elektroniker für Geräte und Systeme sowie Industriemechaniker."

Sehr engagiert: Thomas Lalk, Ausbildungsleiter Elektronik.

- © KEB Automation
Sehr engagiert: Thomas Lalk, Ausbildungsleiter Elektronik. (© KEB Automation)

Gemeinsam mit seinem Kollegen Frank Schäl, Ausbildungsleiter Mechanik, unterstützt Lalk die Nachwuchskräfte in einer modernen Ausbildungswerkstatt. Hier können die Azubis auch eigene Projektideen umsetzen, bekommen firmeninterne Schulungen oder bereiten sich gemeinsam auf die Schule und Prüfungen vor.

Übernahmequote: 100 Prozent

„Wir haben viele Kammer-, Landes- sowie bundesbeste Kandidaten ausgebildet", ergänzt Personalleiter Roman Schwagmeier. „Dass die Ausbildung bei uns zu den besten zählt, ist eine schöne Auszeichnung, die wir uns immer aufs Neue verdienen wollen." Bereits seit knapp 20 Jahren studieren außerdem künftige Ingenieure in dem Familienunternehmen in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo. Neben Elektrotechnik und technischer Informatik kommen immer wieder Studenten im Bereich Maschinentechnik, Wirtschaftsinformatik oder Betriebswirtschaft hinzu.

Das stetige Unternehmenswachstum ist ein wichtiger Antrieb für die engagierte Ausbildung. „Wir übernehmen in der Regel 100 Prozent der Nachwuchskräfte", so Schwagmeier. Zudem sieht er die überdurchschnittliche Ausbildungsquote von acht Prozent als wichtige Investition in die gemeinsame Zukunft. „Dazu zählt auch die stetige Weiterbildung."

Karrierewege

Innovative Automationslösungen: Bei KEB in Barntrup dreht sich alles rund ums Starten, Stoppen, Positionieren, Steuern und Regeln von Maschinen - © KEB Automation
Innovative Automationslösungen: Bei KEB in Barntrup dreht sich alles rund ums Starten, Stoppen, Positionieren, Steuern und Regeln von Maschinen (© KEB Automation)

Einen guten Einstieg bieten Praktika. „So können Schüler schon vor der Bewerbung testen, ob der Beruf überhaupt etwas für sie ist", erklärt Thomas Lalk, selbst ein KEB-Eigengewächs. Auch der Wechsel von einem Studium in die berufliche Ausbildung sei nicht negativ, sind sich Schwagmeier und Lalk einig. Andersherum schließe die Ausbildung ein späteres Studium nicht aus. „Die Ausbildung ist für viele sogar eine ideale Basis für ein Studium bei KEB", so Lalk.

Bei den Produkten dreht sich alles rund um das Starten, Stoppen, Positionieren, Steuern und Regeln von Maschinen und Anlagen. Mehr als 1400 Mitarbeiter weltweit sorgen beispielsweise dafür, dass Aufzüge ohne Ruckeln sicher und präzise fahren und anhalten.



Fakten zur KEB

KEB Automation KG - Südstraße 38 - 32683 Barntrup

Ausbildungsberufe:

  • Elektroniker/in für Geräte und Systeme
  • Industriemechaniker/in
  • Industriekaufmann/-frau
  • Fachinformatiker/-in Systemintegration
  • Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung

Kooperative Studiengänge:

  • Elektrotechnik
  • Technische Informatik

Social Media:

  • Instagram: @kebautomationkarriere
  • Youtube: KEB Automation

Geschäftsführung: Curt Bauer, Ralf Lutter,Vittorio Tavella, Wolfgang Wiele

Beschäftigte: Mehr als 900 am Firmensitz Barntrup, 1400 Mitarbeiter weltweit

Branche: Industrielle Automation

Kontakt Ausbildung: Thomas Lalk, Tel. 05263 401-284,
E-Mail: thomas.lalk@keb.de

Information
Engagement zählt
Offenes Klima für eigene Ideen

Begonnen hat Firmengründer Karl-Ernst Brinkmann (daher KEB) 1972 mit Bremsen und Kupplungen, vor mehr als 30 Jahren kam die Elektrotechnik hinzu. Als Familienunternehmen in zweiter Generation zählen beispielsweise eine flache Hierarchie, ein offenes Arbeitsklima und die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen, zu den Stärken von KEB. Auch bei Teamevents wie zum Beispiel die Teilnahme am Drachenbootrennen auf dem Schiedersee steht der gemeinsame Erfolg immer im Fokus – von der Geschäftsführung bis hin zu den Azubis.

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