TBV unterliegt dem THW Kiel nach offenem Schlagabtausch

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Von links nach rechts: Nikola Bilyk vom THW, Christian Klimek (TBV), Hendrik Pekeler (Kiel) und Fabian Van Olphen vom TBV  
- © Paul Cohen
Von links nach rechts: Nikola Bilyk vom THW, Christian Klimek (TBV), Hendrik Pekeler (Kiel) und Fabian Van Olphen vom TBV  (© Paul Cohen)

Lemgo. Ärgerlich. Trotz einer erheblichen Steigerung nach einem mutlosen Beginn hat sich Handball-Bundesligist TBV Lemgo Lippe nicht mit etwas Zählbarem belohnt. Vor 4.027 Zuschauern in der Phoenix-Contact-Arena unterlagen die Schützlinge von Trainer Florian Kehrmann dem THW Kiel mit 27:30 (12:17) und verließen mit einer Mischung aus Enttäuschung und Zuversicht den Ort des Geschehens.

Denn Lemgo bot dem vielfachen Deutschen Meister nach dem 6:12 (20.) einen offenen Schlagabtausch an, hatten jedoch am Ende mit drei Toren das Nachsehen. Bester Schütze bei Lemgo war Bjarki Mar Elisson (13:7).

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