Arminia Bielefeld kassiert hohe Geldstrafe wegen Pyro-Zündlern

Dennis Rother

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Der DFB hat wegen Pyro-Zündlern eine Geldstrafe verhängt. Es ging um die Partie beim VfL Osnabrück. - © Andreas Zobe (Archiv)
Der DFB hat wegen Pyro-Zündlern eine Geldstrafe verhängt. Es ging um die Partie beim VfL Osnabrück. (© Andreas Zobe (Archiv))

Bielefeld. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Zweitligist Arminia Bielefeld mit einer Geldstrafe in Höhe von 18.450 Euro belegt. Die Entscheidung kam im sogenannten Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss zustande, heißt es vom Verband in einer Pressemitteilung.

Hintergrund war unsportliches Verhalten von Arminia-Fans am 7. Oktober beim Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück (0:1). Die Bielefelder Zuschauer "brannten insgesamt 41 pyrotechnische Gegenstände ab", so der DFB. Da der Verein einen der Pyro-Täter identifizieren konnte, reduziere sich die eigentlich gemäß der bestehenden Richtlinie zu verhängende Geldstrafe in Höhe von 24.600 Euro um 25 Prozent.

Wie berichtet, sorgte der Arminia-Auswärtsblock an jenem 7. Oktober mit Bengalos fast für eine Spielunterbrechung. Rauchschwaden zogen von der Gästekurve übers Spielfeld.

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