TBV Lemgo verliert im Heimspiel gegen den SC Magdeburg mit 22:23

Dietmar Welle

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Lemgos Rechtsaußen Tim Hornke beim Flug durch die Magdeburger
Deckung. - © Egon Penner
Lemgos Rechtsaußen Tim Hornke beim Flug durch die Magdeburger Deckung. (© Egon Penner)

Lemgo. Trotz einer überragenden kämpferischen und taktischen Leistung hat Handball-Bundesligist TBV Lemgo Lippe das Heimspiel gegen den SC Magdeburg mit 22:23 (10:12) in der Phoenix-Contact-Arena verloren.

Die Entscheidung fiel in den letzten Sekunden, als die unsicheren Schiedsrichter Julian Köppl und Denis Regner eine krasse Fehlentscheidung fällten, indem sie einen von einem Madgeburger Spieler ins Seitenaus abprallenden Ball nicht Lemgo, sondern dem Gast zugute schrieben. Damit war die letzte Hoffnung 18 Sekunden vor Schluss dahin, noch den gerechten Ausgleich zu erzielen. Gleichwohl feierten die TBV-Fans unter den 4173 Zuschauern ihre Lieblinge nach dem Schlusspfiff enthusiastisch ob der gezeigten Darbietung. Denn Trainer Florian Kehrmann musste ja auf fünf Stammspieler verzichten. Hauptwerfer für Lemgo war Tim Hornke (7/4), für Magdeburg Damgaard (13).

Fotostrecke: TBV Lemgo Lippe empfängt den SC Magdeburg

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