Die häufigsten Fehler von Gründern

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Im Büro - © Foto: Lukas Schulze
Die richtige Gesellschaftsform für ein Start-Up sei fast immer die GmbH, selten auch die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft oder die Aktiengesellschaft, so Rechtsanwalt Jan Schnedler. (© Foto: Lukas Schulze)

Die Geschäftsidee steht, das Büro ist angemietet, es kann losgehen. Für die Formalitäten bleibt im Start-up-Stress oft wenig Zeit. Das kann böse Folgen haben.

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