Arminia Bielefeld erwirtschaftet Gewinn

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Bielefelds Mannschaftsbus fährt auf das Stadiongelände. - © Friso Gentsch/dpa/Archivbild
Bielefelds Mannschaftsbus fährt auf das Stadiongelände. (© Friso Gentsch/dpa/Archivbild)

Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld hat sich finanziell stabilisiert, spürt aber nach wie vor die Auswirkungen der Corona-Krise. In den vergangenen drei Spielzeiten sind der DSC Arminia Bielefeld GmbH & Co. KGaA durch die Pandemie Einnahmen in Höhe von 19,3 Millionen Euro entgangen - davon 5,4 Millionen Euro in der Spielzeit 2021/22. «Wenn wir nicht zwei Jahre Bundesliga gespielt hätten, wäre der Schaden noch mal deutlich größer gewesen», sagte Vizepräsident Maurice Eschweiler bei der Jahreshauptversammlung am Montag. Die Arminia war im Sommer aus der Bundesliga abgestiegen.

«Wir dürfen nicht vergessen, wo wir vorher herkamen, nämlich aus einer frischen Sanierung», sagte Eschweiler. «Durch Corona konnten wir uns finanziell keinen Speck anfressen. Es war jetzt aber ein wirtschaftlich gutes Jahr.» In der vergangenen Spielzeit erwirtschaftete die Arminia ein Plus von 2,9 Millionen Euro. Das Eigenkapital stieg auf rund 100.000 Euro.

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