Chronik der Sieger des LZ-Cups

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2004: Bei der Premiere feiert der TuS Lüdenhausen, unter anderem mit Alexander Binder als bestem Spieler und Kai Gröchtenmeier als bestem Endrunden-Torschützen (5 Treffer). Spielertrainer ist Christian Arnold, den Cup erhält Kapitän Christian Schmidt. 3:0 siegt der TuS im Finale in der Augustdorfer Witex-Halle gegen TSV Oerlinghausen durch Treffer von Kai Gröchtenmeier (2) und Alexander Binder. Rang drei geht an den TuS Horn-Bad Meinberg. - © LZ-Archiv 2005: Trainer Friedrich „Kid“ Schönhagen und der TBV Lemgo triumphieren mit Dennis Bollwicht als bestem Spieler an der Spitze. 1200 Zuschauer sind in der Halle Aspe in Bad Salzuflen. Mit 1:2 muss sich der Post-SV Detmold im Endspiel geschlagen geben. - © LZ-Archiv 2006: „Ivan der Glückliche“ titelt die LZ nach dem Erfolg des VfL Lüerdissen in der Witex-Halle. Coach Maros stützt sich unter anderem auf Volker Klocke (bester Endrunden-Kicker). 6:2 siegt der VfL im Finale gegen SV Werl-Aspe. Carsten Schulze vom SuS Lage ist der beste Schlussmann und belegt mit seinem Team Rang drei. - © LZ-Archiv 2007: Post-SV Detmold macht's und stellt mit Frederik Cubick zum zweiten Mal den besten Torwart (zudem 2005). Erst nach Neumeterschießen muss sich der RSV Barntrup im Endspiel geschlagen geben. Bester Spieler: Florian Müller vom TSV Oerlinghausen. - © LZ-Archiv 2008: TuS Leopoldshöhe freut sich mit Coach Jens Reitemeier nach einem 3:2 gegen den SC Bad Salzuflen. Rund 2000 Besucher sehen den acht verbliebenen Teams in Augustdorf zu, 86 waren in der Vorrunde gestartet. - © LZ-Archiv 2009: Diesmal jubelt der SC Bad Salzuflen mit Trainer Carsten Skarupke sowie unter anderem Dwight Bickley und Alexander Ritter (beste Spieler) und Andreas Wiens (bester Torwart). Bis ins Finale stürmt der B-Ligist TuS Bega, der sich in der Vorschlussrunde gegen den RSV Barntrup nach Neunmeterschießen behauptet hat. Im Endspiel ist das Team beim 1:8 jedoch chancenlos. - © LZ-Archiv 2010: Die Spieler des TSV Horn tragen Trainer Haki Ünal durch die Witex-Halle. Haydar Özdemir hat im Finale mit einem verwandelten Neunmeter das 3:2 gegen RSV Barntrup kurz vor dem Ende erzielt. TSV-Manager Ender Ünal verspricht: „In Horn wird gleich die Hölle los sein.“ - © LZ-Archiv 2011: Nach einem Neunmeterkrimi siegt SVE Jerxen-Orbke mit Lennard Rühlemann (bester Schlussmann) und Trainer Ralf Brokmann. Im Strafstoßschießen scheitern Dennis Meier und Daniel Schlingmann an Rühlemann. - © LZ-Archiv 2012: Der RSV Barntrup setzt sich durch und stellt mit Michael Felde den stärksten Schlussmann. Erstmals nehmen 12 statt 8 Teams am Finale teil. Mit 2:3 verliert der SC Bad Salzuflen das Finale. Erstmals feiert der Sieger im Konfetti-Regen. - © LZ-Archiv 2013: Fatih Öztürk schießt den TSV Schötmar mit fünf Toren zum Titel. Für den zehnten Geburtstag haben sich die Fußballkreise und die LZ etwas einfallen lassen. So gibt es ein Legendenspiel zwischen dem TuS Lüdenhausen (mit dem Siegerteam 2003) und einer All-Star-Truppe. Autogramme schreiben die Profis des SC Paderborn, Manuel Gulde und Manuel Zeitz. - © LZ-Archiv 2014: Johannes Lindemeyer führt den RSV Barntrup zum Titel. Damit gelingt es erstmals einem Verein, den Titel zum zweiten Mal zu erringen. 4:2 gewinnt das Team von Trainer Guido Freitag im Finale gegen TuS Lipperreihe. - © LZ-Archiv 2015: Bei der Premiere in der Lemgoer Lipperlandhalle siegt der Post-SV Detmold. Im Finale setzt sich das Team von Trainer Andreas Goll vor 3200 Zuschauern nach Neunmeterschießen gegen Titelverteidiger RSV Barntrup durch. Auch im Halbfinale musste der spätere Titelträger lange zittern (6:4 nach Neunmeterschießen gegen FC Augustdorf mit dem besten Torwart Björn Wirtz). Bester Turnierspieler ist Posts Christian Schiprowski. - © LZ-Archiv 2016: Vor 3.700 Zuschauern gewinnt mit dem Post-TSV Detmold erstmals ein Verein zum zweiten Mal in Folge den LZ-Pokal. Da es für die Postler der dritte Triumph in der Geschichte ist, dürfen sie den Pott für immer behalten. Im Endspiel setzt sich das Team von Trainer Andreas Goll mit 4:1 gegen TuS Kachtenhausen durch. Die Tore erzielen Alexander Felker, Rüschenpöhler, Schönfelder und Johann Felker. Für den TuS verkürzt Alexander Binder. - © LZ-Archiv 2017: Zum dritten Mal in Folge gewinnt der Post-TSV Detmold die lippischen Hallenfußballmeisterschaften und sicherte sich damit auch den neuen LZ-Pokal. In einem torreichen Finale setzten sich die Postler mit 6:4 gegen den TSV Horn durch. Die Tore für den Triple-Sieger erzielten Schiprowski, Cömert (2), Wichmann und Rüschenpöhler sowie ein Eigentor. - © Paul Cohen Der FC Augustdorf sichert sich zum ersten Mal den Titel, gewinnt im Endspiel mit 3:1 gegen den RSV Barntrup. Auf das 0:1 von Simon Schlingmann antworteten Alexander Eck, Alexander Rau und Marco Mescheder. Mescheder zeichnete die LZ zum besten Spieler der Endrunde aus. Die weiteren Einzelehrungen: Johannes Lindemeyer (bester Torschütze) und Lennart Rühlemann (SVE Jerxen-Orbke). 3700 Zuschauer sind in der Halle, sehen auch ein 2:1 der Frauen des FC Donop/Voßheide gegen TuS Asemissen. - © Paul Cohen

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