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Bad Salzuflen

Wie die Schlachterei zum Café wurde

Heimatverein schreibt Geschichte des Hauses Wenkenstraße 1-5 auf

Schweinehälften als Schaufensterdekoration: Dr. Stefan Wiesekopsieker und Ulrike Masurek mit alten Fotografien vor dem baulich kaum veränderten Haus Wenkenstraße 1-5, im dem heute das Ausbildungsprojekt "KleinerGrünauer" residiert. - © Foto: Asbrock
Schweinehälften als Schaufensterdekoration: Dr. Stefan Wiesekopsieker und Ulrike Masurek mit alten Fotografien vor dem baulich kaum veränderten Haus Wenkenstraße 1-5, im dem heute das Ausbildungsprojekt "KleinerGrünauer" residiert. (© Foto: Asbrock)

Bad Salzuflen (as). Der Gebäudekomplex Wenkenstraße 1-5 hat eine bewegte Geschichte. Ende des 19. Jahrhunderts standen hier noch vier Fachwerkhäuser. Die Schlachter Victor Kutschera und Salomon Silberbach, die hier ihre Betriebe hatten, errichteten an deren Stelle die Häuser, in denen heute das Ausbildungsprojekt "KleinerGrünauer" mit Café und Hotel residiert und verhaltensauffälligen Kindern berufliche Perspektiven vermittelt.

Zum fünfjährigen Bestehen des Projektes und der dahinter stehenden Stiftung hat jetzt der Heimat- und Verschönerungsverein die Geschichte des Hauses aufgeschrieben. Dem ist die Familie Kutschera noch immer verbunden: Eine Nachfahrin des Metzgers ist heute Ausbildungsleiterin im "KleinenGrünauer".

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