"Dracula" (2020) liefert klassischen Horror und modernen Humor

Jannik Stodiek und Yvonne Glandien

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Dracula (Claes Bang) genießt ein Glas Blut in seinem Schloss. Der hunderte Jahre alte Vampir erfindet sich immer wieder neu. - © Netflix
Dracula (Claes Bang) genießt ein Glas Blut in seinem Schloss. Der hunderte Jahre alte Vampir erfindet sich immer wieder neu. (© Netflix)

Drei Folgen á 90 Minuten hat Netflix "Dracula" gegönnt. Die Miniserie basiert auf dem gleichnamigen Klassiker von Bram Stoker. Allerdings liefert sie ganz unterschiedliche Interpretationen.

Wir befinden uns im tiefsten Rumänien. In einem Kloster wird ein gebrechlicher Mann in einem Zimmer einer Befragung unterzogen. Er macht den Eindruck, dass er dem Ende seines Lebens sehr nahe ist. Sein Gesicht ist ausgemergelt und auch Haare sind keine mehr vorhanden.

Doch die Kreatur ist kein Monster. Es handelt sich um den britischen Anwalt Jonathan Harker. Den zwei Nonnen, die ihm gegenüber sitzen, berichtet er von einer unfassbaren Geschichte - einem Schloss, einem blutdürstigen Grafen und einer ausweglosen Situation...

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