Opferhelferin kritisiert Ermittlungseinstellung: „Diese Fehler haben Seelen zerstört“

Erol Kamisl und Janet König

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Etliche Ermittlungsakten hat die Staatsanwaltschaft Detmold rund um den Komplex zum Missbrauchsfall Lügde angelegt. Die Vorgänge zum Behördenversagen können jetzt wieder in den Schrank sortiert werden.  - © Foto: Bernhard Preuss/Montage: Oliver Wendtland
Etliche Ermittlungsakten hat die Staatsanwaltschaft Detmold rund um den Komplex zum Missbrauchsfall Lügde angelegt. Die Vorgänge zum Behördenversagen können jetzt wieder in den Schrank sortiert werden.  (© Foto: Bernhard Preuss/Montage: Oliver Wendtland)

Die Einstellung der Lügde-Ermittlungen hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack, sagt Opferhelferin Anke Heldt.
Dagegen stuft ein Kriminalwissenschaftler die Entscheidung der Staatsanwaltschaft als nachvollziehbar ein.

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