Zeitreise im Hillentruper Spritzenhaus

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Privatmuseum im Spritzenhaus Hillentrup: Bernd (links) und Wilhelm Helming. Archivfoto: Grote - © Marlen Grote
Privatmuseum im Spritzenhaus Hillentrup: Bernd (links) und Wilhelm Helming. Archivfoto: Grote (© Marlen Grote)

Dörentrup-HIllentrup. Einen Blick in die Vergangenheit wagen: Wer durch ein grünes Holztor in das alte Spritzenhaus tritt, trifft auf Schätze aus der Vergangenheit. Bernd Helming hat das Privatmuseum zusammen mit seinem Onkel Wilhelm Helming eingerichtet.

Die beiden sortierten die über 15 Jahre gesammelten Schätze in verschiedene Themenbereiche: Im Erdgeschoss haben sie eine Schule aus dem Jahr 1930 nachgestellt, mit alten Heften und sogar einem Klassenbuch. Unheimlich hingegen erscheinen die medizinischen Geräte in einer nachgebauten Apotheke. Unter dem Dach des Haupthauses kann eine Wohnstube von 1950 begutachtet werden, dazu eine Schuhmacherwerkstatt, eine Schneiderei und einige Stücke aus der Feuerwehr-Geschichte.

Mehr als 4500 Ausstellungsstücke erwarten die Besucher an der Hauptstraße 92 im Dörentruper Ortsteil Hillentrup. Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat öffnet Bernd Helming von 14 bis 17 Uhr die Türen. Der Eintritt ist frei.

Alle Teile der Serie gibt im Internet auf LZ.de/liptipp

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