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Unglücke

Schwere Waldbrände wüten im Zentrum von Chile

Bei schweren Waldbränden im Zentrum von Chile sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Rund 50.000 Bewohner der Regionen Biobío und Ñuble seien aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen, sagte Innenminister Álvaro Elizalde. Hunderte Feuerwehrleute und Soldaten kämpften gegen insgesamt 24 Brände.

Die Regierung erklärte für die betroffenen Regionen den Katastrophenfall. Bislang wurden durch die Feuer über 250 Häuser zerstört. Nach Angaben der Forstverwaltung waren knapp 100 Quadratkilometer von den Bränden betroffen.

Im Sommer auf der Südhalbkugel kommt es in Chile immer wieder zu schweren Waldbränden. Im vergangenen Jahr kamen über 100 Menschen dabei ums Leben und rund 15.000 Häuser wurden zerstört oder beschädigt.

Hunderte Feuerwehrleute und Soldaten kämpften gegen die Brände. - © Javier Torres/AP/dpa Zehntausende Menschen müssen sich in Sicherheit bringen. - © Javier Torres/AP/dpa

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