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Paderborn/Höxter

Wenige Worte der Reue von Angelika W. im Bosseborn-Prozess

Angelika W. will von ihrem Recht auf ein letztes Wort ausgiebig Gebrauch machen

Die im Bosseborn-Prozess angeklagte Angelika W. und ihr Verteidiger Peter Wüller. - © Wilfried Hiegemann
Jürgen Mahncke, Marc Schröder

Zum Ende des Prozesses um die Foltermorde von Höxter-Bosseborn hat die Angeklagte Angelika W. ihr Recht auf ein letztes Wort genutzt. Zu den ihr vorgeworfenen Taten zeigte sie dabei wenig Reue.

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