Wien. In Wien hat es offenbar Schüsse in der Nähe einer Synagoge gegeben. Laut ersten Informationen soll ein bewachender Polizist angeschossen worden sein und in Lebensgefahr schweben, berichteten österreichische Medien am Montagabend. Ein Täter sei tot, ein weiterer wohl auf der Flucht, meldete die Nachrichtenagentur APA.
Die Polizei hat eine Großfahndung ausgerufen. Einem Bericht zufolge wurden jüdische Mitbürger von der israelitischen Kultusgemeinde angewiesen, ihre Häuser nicht zu verlassen. Viele Menschen, die in der Gegend unterwegs waren, flohen in Panik.
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Laut Polizei Wien gibt es mehrere Verletzte. Schüsse sollen sowohl vor der Synagoge selbst als auch am nahen Schwedenplatz gegeben haben. Die Tageszeitung Standard berichtete außerdem von einem Einsatz wegen einer schwer verletzten Person an der Raiffeisen-Zentrale am Stadtpark. Das Innenministerium sprach gegenüber der österreichischen Nachrichtenagentur APA entweder von einem Terroranschlag oder einem Amoklauf.
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Ob die Synagoge, der sogenannte Stadttempel tatsächlich Ziel der Schüsse war, ist laut Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde derzeit nicht klar:
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