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Krieg in der Ukraine

Artillerieterror in Cherson: „Ich bete jede Nacht, dass wir überleben“

Die Ukraine hat im November die Befreiung Chersons gefeiert. Doch die Stadt ist immer noch im Würgegriff der Russen, die sie vom anderen Dnipro-Ufer aus beschießen. Immer mehr Menschen fliehen. Wer noch dort ist, berichtet von russischen Kriegsverbrechen – und betet.

Artem (63), ein behinderter ukrainischer Mann, geht durch die Straßen von Cherson, die noch von den Resten der Plakatwände mit russischer Propaganda geschmückt sind. - © www.krupar.com +420724014613

Die Ukraine hat im November die Befreiung Chersons gefeiert. Doch die Stadt ist noch im Würgegriff der Russen, die sie vom anderen Dnipro-Ufer aus beschießen.

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