Fußball-Weltmeister und FC-Legende Wolfgang Overath hat den 1. FC Köln im Kampf um den Klassenverbleib noch nicht aufgegeben. Der 80 Jahre alte ehemalige Spieler und Präsident des rheinischen Clubs fordert einen Schulterschluss zwischen allen Beteiligten rund um den Verein. Natürlich seien auch Fehler gemacht worden.
«Es bringt nichts, schon jetzt einzelne Sündenböcke rauszusuchen und dadurch den Verein kaputt zureden. Alle müssen zusammenhalten und den Spielern nicht nur im Stadion das nötige Selbstvertrauen zu verschaffen», sagte Overath der «Bild»-Zeitung.
Ein ruhigeres Umfeld für die Mannschaft sei wichtig, befand der ehemalige Nationalspieler. In den bisherigen drei Spielen unter dem neuen Trainer Timo Schultz hat der Tabellen-16. nicht gewonnen.