Landestheater: Brandschutzarbeiten liegen zeitlich und finanziell im Plan

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Sicherer und schöner soll es werden: Anke Peithmann, Bernd Stork, Ingo Düsterhus (Leiter des technischen Immobilienmanagements beim Landesverband) und der kaufmännische Geschäftsführer des Landestheaters, Stefan Dörr (von links). - © Barbara Luetgebrune
Sicherer und schöner soll es werden: Anke Peithmann, Bernd Stork, Ingo Düsterhus (Leiter des technischen Immobilienmanagements beim Landesverband) und der kaufmännische Geschäftsführer des Landestheaters, Stefan Dörr (von links). (© Barbara Luetgebrune)

Detmold. Die Hälfte der Strecke ist geschafft: Der Bau-Marathon im Landestheater, um das Haus in Sachen Brandschutz auf den neuesten Stand zu bringen, schreitet gut voran. Diese Zwischenbilanz ziehen Theater und Landesverband.

Zweite positive Nachricht: Nicht nur zeitlich lägen die Arbeiten im Plan, sondern auch mit Blick auf die Kosten, berichtet Landesverbandsvorsteherin Anke Peithmann. Rund 1,2 Millionen Euro investiert der Landesverband als Eigentümer des Gebäudes in den Brandschutz. Dafür wird eine flächendeckende Brandmeldeanlage installiert.

Ein neuer Löschwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 90 Kubikmeter wird eingebaut. Und im Hohlraum zwischen Zuschauerhaus und den Fluren wird eine neue Sprühlöschanlage installiert, deren Pumpe von einem ebenfalls neuen Notstromaggregat betrieben wird. Wenn alles fertig ist, wird es im Theater 600 Brandmelder geben, die alle miteinander kommunizieren und auch mit der Zentrale in der Feuerwache verbunden sind.

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