Schlänger Bewerber-Trio unterzieht sich einem Check

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 So sahen hunderte von Zuschauern auf Facebook, Youtube und Instagram die Fragerunde der Bürgermeisterkandidaten in Schlangen.
Rechts unten die Moderatoren Maximilian Scholz und Bianka Vollmer von der
PARTEI Ortsgruppe Schlangen. - © DIE PARTEI Ortsgruppe Schlangen
 So sahen hunderte von Zuschauern auf Facebook, Youtube und Instagram die Fragerunde der Bürgermeisterkandidaten in Schlangen. Rechts unten die Moderatoren Maximilian Scholz und Bianka Vollmer von der PARTEI Ortsgruppe Schlangen. (© DIE PARTEI Ortsgruppe Schlangen)

Schlangen. Bodo Kibgies, Julian Koch und Marcus Püster wollen bei der Kommunalwahl im September ins Schlänger Rathaus einziehen. Jetzt bezog das Trio bei einer Online-Fragestunde Stellung zu verschiedenen Themen.

Mehrere Hundert Zuschauer waren laut einer Pressemitteilung auf Youtube, Facebook und Instagram live dabei, als die Moderatoren Maximilian Scholz, Vorsitzender von „Die Partei" in Schlangen, und Bianka Vollmer per Livestream ihre Fragen stellten und mit den Bürgermeister-Kandidaten diskutierten. „Soll es einen Nationalpark Senne geben?", „Sollte Schlangen ein sicherer Hafen für Flüchtlinge werden?", „Wie halten es die Kandidaten mit der Verkehrsanbindung Richtung Detmold?" sind nur drei der Fragen, die gestellt wurden. Die Moderatoren orientierten sich dabei am Wahlprogramm des Schlänger Ortsverbands von „Die Partei". Aber auch Fragen von Zuschauern wurden von den Moderatoren weitergegeben. „Wie soll die Verkehrsführung in der Lindenstraße in Zukunft aussehen?", „Wie sehen die Kandidaten einen Sozialraum Schlangen – Bad Lippspringe" und „Wie sieht Schlangen in vier Jahren aus, wenn Sie Bürgermeister werden?" wurde beispielsweise in den sozialen Medien gefragt.

Die Antworten der Kandidaten auf diese und viele andere Fragen gibt es auch nach dem Live-Event auf Youtube. Dort kann man eine Aufzeichnung der gesamten Veranstaltung sehen. Der Link zur Sendung ist unter www.die-partei-schlangen.de zu finden.

Sehr erfolgreiche Veranstaltung

Für den reibungslosen technischen Ablauf zeichnete die Technikcrew um Johannes Kuhlmeier und Henning Schwarze verantwortlich. Komplettiert wurde das Team durch Andre Pestrup und Dieter Vollmer, die die Fragen der Zuschauer sammelten und den Moderatoren zuspielten.

Eine wichtige Erkenntnis betonte Maximilian Scholz direkt im Anschluss: „Die drei Kandidaten waren uns gegenüber sehr kooperativ und gingen fair miteinander um. Ich glaube, mit unserer Fragerunde haben wir ein Signal für den Kommunalwahlkampf gesetzt. Es geht um die Sache, um den besten Kandidaten und nicht um aggressive, persönliche Angriffe. Für uns war es eine sehr erfolgreiche Veranstaltung. Wir werden auch in Zukunft weitere Akzente setzen, selbstverständlich auch mal mit satirischen Aufschlägen." Großes Lob für die Internetpremiere eines Bürgermeister-Checks habe es nicht nur von den drei Kandidaten selbst gegeben, sondern auch von Seiten der Zuschauer.

„Die Partei" lädt derweil zum nächsten öffentlichen Stammtisch für Freitag, 19. Juni, auf 19 Uhr ein. Ob digital oder als Abstandsveranstaltung werde noch bekannt geben.

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