Bitteres Ende einer Odyssee: Kreis Lippe schiebt traumatisierten Ghanaer ab

Marianne Schwarzer

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Zuflucht auf Zeit: Mohammed Mutari wohnt derzeit im Pfarrhaus der Kirchengemeinde Cappel. Hier fühlt er sich geborgen – zum ersten Mal nach Jahren, und er möchte unerkannt bleiben. - © Bernhard Preuß
Zuflucht auf Zeit: Mohammed Mutari wohnt derzeit im Pfarrhaus der Kirchengemeinde Cappel. Hier fühlt er sich geborgen – zum ersten Mal nach Jahren, und er möchte unerkannt bleiben. (© Bernhard Preuß)

Kirchengemeinde Cappel, Flüchtlingshilfe Lippe und Landeskirche prangern die Abschiebung eines Ghanaers an. Die Landeskommission hatte ihn als Härtefall eingestuft, der Kreis Lippe sieht das anders.

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