Sechs Absolventen der Höheren Handelsschule haben eine Eins

Anja Imig

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Schülerinnen und Schüler mit einer Eins vor dem Komma wurden ausgezeichnet: Susanne Tietje-Groß (Schulleiterin), Heiko Jucks (stellv. Schulleiter), Younes Haddad (1,8), Marie Tünker (1,8), Connor Unselm (1,7), Leonie Podsigun (1,8), Lana Schrenke (1,6), Marcel Mrotzek (Bildungsgangleiter Höher Handelsschule), Michael Lohre (Oberstufenkoordinator Höhere Handelsschule, von links nach rechts). - © Hanse Berufskolleg
Schülerinnen und Schüler mit einer Eins vor dem Komma wurden ausgezeichnet: Susanne Tietje-Groß (Schulleiterin), Heiko Jucks (stellv. Schulleiter), Younes Haddad (1,8), Marie Tünker (1,8), Connor Unselm (1,7), Leonie Podsigun (1,8), Lana Schrenke (1,6), Marcel Mrotzek (Bildungsgangleiter Höher Handelsschule), Michael Lohre (Oberstufenkoordinator Höhere Handelsschule, von links nach rechts). (© Hanse Berufskolleg)

Lemgo. „An ein gelassenes sorgenfreies Schulleben war aufgrund der Pandemie nicht immer zu denken, aber Sie haben durchgehalten und erhalten dafür den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Bewahren Sie sich Ihr Durchhaltevermögen, Ihre Neugier und Ihre Gelassenheit für Ihren zukünftigen Lebensweg.“ Mit diesen Worten hat der Bildungsgangleiter der Höheren Handelsschule, Marcel Mrotzek, die während der Corona-Pandemie erbrachte Leistung der Absolventinnen und Absolventen hervorgehoben.

Besonders heraus stachen die Leistungen der Schüler, die einen Abschluss mit einer Eins vor dem Komma erreicht haben. Dabei handelt es sich um Leonie Heckel (1,8), Younes Haddad (1,8), Leonie Podsigun (1,8), Marie Tünker (1,8), Connor Unselm (1,7), Lana Schrenke (1,6). Auch die Schüler, die sich in den vergangenen beiden Jahren ehrenamtlich im Schulsanitätsdienst engagiert hatten, wurden ausgezeichnet: Sania Beyaz, Lea Böter, Celine Brauer. Susanne Tietje-Groß, Schulleiterin des Hanse-Berufskollegs, machte den Absolventen für ihren weiteren Lebensweg Mut: „Ihr Schulabschluss bildet eine Grundlage, um eine Ausbildung anzufangen oder nach einem halbjährigen Praktikum ein Bachelorstudium zu beginnen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften in der Region ist hoch. Wenn Sie sich fortbilden, fleißig, nervenstark und belastbar sowie teamfähig sind, brauchen Sie keine Angst vor der Zukunft zu haben.“

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