Führungswechsel bei Schwering & Hasse Elektrodraht und Synflex Elektro

Die nächste Generation übernimmt Verantwortung

Manfred Brinkmeier

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Unterschrift: „Zwei Generationen in einem Haus, von links Ernst-Constantin (Hasse), Ernst-Michael (Hasse), Fritz-Hubertus Hasse“. Foto: Privat
Unterschrift: „Zwei Generationen in einem Haus, von links Ernst-Constantin (Hasse), Ernst-Michael (Hasse), Fritz-Hubertus Hasse“. Foto: Privat

Lügde/Blomberg. Seit Jahresbeginn hat Ernst-Constantin Hasse als Vertreter der fünften Generation die Geschäftsführerfunktion seines Vaters Ernst-Michael Hasse bei der Schwering & Hasse Elektrodraht GmbH in Lügde übernommen. Gleiches gilt für die Synflex Elektro GmbH in Blomberg, wo Fritz-Hubertus Hasse als Geschäftsführer in die Fußstapfen seines Vaters getreten ist.

Ernst-Constantin Hasse arbeitete nach Firmenangaben zunächst nach Abschluss seines betriebswirtschaftlichen Studiums als Berater bei einem international tätigen Beratungsunternehmen und trat 2011 bei der Schwering & Hasse Elektrodraht GmbH ein. Seit dieser Zeit sei er für verschiedene Funktionsbereiche als Werkleiter im Unternehmen verantwortlich gewesen. Fritz-Hubertus Hasse begann nach Abschluss seines betriebswirtschaftlichen Studiums als Vertriebsreferent ebenfalls in einem international tätigen Unternehmen und arbeitete anschließend als Assistent der Geschäftsführung ein Jahr in den USA. Er ist bei der Synflex Elektro GmbH seit 2012 tätig und verantwortet dort seit dem 1. Januar dieses Jahres den Vertrieb für Deutschland sowie die Führung der polnischen Tochtergesellschaft.

„Kontinuität, Verlässlichkeit und Vertrauen sind ein hohes Gut in einem Familienunternehmen. Synflex und SH, mit seiner mehr als 150-jährigen Geschichte am Standort Lügde, stehen dafür ein. Ich freue mich deshalb, dass dieser Generationswechsel mit einer guten Vorbereitung erfolgreich verläuft, was keine Selbstverständlichkeit ist“ betont Ernst-Michael Hasse, der dem Unternehmen als Beiratsvorsitzender und Geschäftsführer der Obergesellschaft auch weiterhin in allen strategischen Fragen verbunden bleibt. Ernst-Michael Hasse trat 1973 als Geschäftsführer in die Unternehmen seines Vaters und Onkels ein. Er verantwortete zunächst das Tabakgeschäft mit der Zigarrenfabrikation. Wegweisend sei dieser Bereich 1989 an die Burger/Dannemann-Gruppe verkauft worden. Seitdem konzentriere sich die Unternehmensgruppe auf ihr Kerngeschäft mit Kunden des Elektromotoren-, Generatoren- und Transformatorenbaus.

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