Tödlicher Unfall auf der A 33 in Paderborn

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Zu dem Auffahrunfall kam es zwischen der Autobahnausfahrt "Paderborn Zentrum" und der Anschlussstelle Mönkeloh. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Zu dem Auffahrunfall kam es zwischen der Autobahnausfahrt "Paderborn Zentrum" und der Anschlussstelle Mönkeloh. (© Frank-Michael Kiel-Steinkamp)

Paderborn. In Höhe Paderborn hat sich am Freitag, 18.10.2019, ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 33 in Fahrtrichtung Brilon ereignet. Dabei wurde ein Autofahrer tödlich verletzt und zwei Kinder verletzt. Das berichtet die Pressestelle der Autobahnpolizei in Bielefeld.

Nach den bisherigen Erkenntnissen hatten sich gegen 13:29 Uhr Fahrzeuge auf der A 33 - zwischen den Anschlussstellen Paderborn Zentrum und Paderborn Mönkeloh - gestaut. Am Ende des Staus fuhren die Fahrzeuge immer wieder langsam an und kamen zum Stillstand.

An diesem Stauende fuhr ein 32-jähriger Mann aus Marsberg mit seinem Ford Mondeo gegen das Heck eines Lkw. Er wurde bei der Kollision lebensbedrohlich verletzt. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag der 32-Jährige noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Die Ursache für diesen Auffahrunfall ist bislang nicht geklärt.

Kinder wurden auch verletzt

Die beiden Kinder des 32-Jährigen wurden bei dem Zusammenstoß auch verletzt. Nach dem momentanen Kenntnisstand gelten sie als leichtverletzt und kamen in eine Paderborner Klinik.

Polizeibeamte schätzten den Sachschaden auf 10.000 Euro. Den Ford Mondeo ließen sie durch ein Abschleppfahrzeug bergen und stellten ihn sicher. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr in Richtung Brilon an der Anschlussstelle Paderborn Zentrum abgeleitet. Die Staulänge betrug etwa fünf Kilometer. Die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten waren gegen 15:25 Uhr beendet, so dass die Vollsperrung der Richtungsfahrbahn aufgehoben werden konnte.

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