Corona-Infektion im Job kann Arbeitsunfall sein

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Friseurscheren und Kamm liegen neben Maske und Haartrockner. - © Foto: Kirsten Neumann/dpa-tmn
Ein höheres Infektionsrisiko gilt von vornherein etwa für Friseure. Sie und andere Berufsgruppen müssen nicht extra belegen, dass sie sich ausgerechnet im Job infiziert haben. (© Foto: Kirsten Neumann/dpa-tmn)

Stecken sich Angestellte im Job mit dem Coronavirus an, kann das als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Das bringt spezielle Leistungen mit sich. Doch je nach Beruf sind die Hürden hoch.

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