PRCLAUS
Die Freien Wähler Lippe haben den Landrat aufgefordert unsere Stadt zu unterstützen. In seiner Mitteilung von heute verdreht er völlig die Tatsachen: das Ärztenetzwerk würde die personellen Resourcen bereitstellen, dass jetzt nur 150 Tests in Detmold angefragt werden, ist kein Wunder. Seit Wochen weist man alle Risikopatienten ab. Ganz nach dem Motto: wenn ich nicht teste, haben wir geringe Zahlen! Das ist unverantwortlich! Man sollte tatsächlich auf die Praktiker hören!!
LEOPOLDINUM67
Was der gute Doktor Hempel offensichtlich nicht versteht, ist dass für die erfolgreiche Bekämpfung einer Pandemie genaue Daten über "wer, wie, wo, und wie schwer" notwendig sind um zu sehen wo die knappen Mittel eingesetzt werden müssen und was wirkt, und was nicht. Kenntnisse darüber, wer schon erfolgreich den Virusangriff überstanden hat sind dabei essentiell.
Die Einschätzung des guten Doktors ist vergleichbar mit der eines Frontsoldaten der nicht einsieht, dass Rückmeldungen über die Anzahl und Ausrüstung des Gegners wichtig für die Führung sind, um zu sehen wie der Feind vorgeht und wie stark er ist.
Er sieht offensichtlich immer nur den Einzelfall und vergisst dabei, dass wir nicht einen Doktor und ein Bett für jeden Patienten haben.
THOMASS
So ein Schwachsinn! Hätten wir diesen Kontrollschacht nicht, wären wir schon längst abgesoffen. So ein Kontrollschacht dient auch der privaten Vorsorge!
DER_LEMGOER
Der FlughafenPaderborn ist - wie viele andere Regionalflughäfen - seit Jahren ein Verlustgeschäft und kämpft gegen sinkende Fuggastzahlen. Und ich bin mir sicher, dass sich der Trend fortsetzen wird.
Auch die Bedeutung für die Region sehe ich nur bedingt. Je nach Wohnort ist die Refion gut mit Flughäfen versorgt: Hannover, Dortmund, Münster - und auch die großen Flughäfen wie Köln, Düsseldorf oder Amsterdam sind relativ schnell erreichbar.
Also: die öffentliche Hand solle die Steuergelder gerade jetzt in wirklich wichtige und notleidende Betriebe stecken und nicht in Prestigeprojekte aus vergangenen Zeiten verbrennen. Es gibt genug Flughäfen, die Unsummen verschlungen haben und trotzdem Pleite sind (aber weiterhin Geld kosten).
HERMINE02
Guten Tag Leserinnen und Leser,
ein solches Projekt, den Mut die Weitsicht des Bürgermeisters sowie der Politikerinnen und Politiker des Rates der Stadt Barntrup kann ich kaum fassen!
Ich selbst wohne (man muss schon leider sagen - auf Dörentruper Gemeindegebiet als fast fetztes Haus vor der Grenze) und mache mir genau darüber Gedanken, wie ich ohne Auto versorgen kann.
Während man in Dörentrup nicht mal weiß, warum man von heute auf morgen von Kreisstraßen über Wochen vom gewohnten Verkehr abgeschnitten wird, scheint es in der Nachbargemeinde so zu sein, als hätte man die wirklichen Probleme und Notwendigkeiten verstanden.
Herr Schell und die Politik in Barntrup, - machen Sie weiter so und freuen Sie sich über meine Bereitschaft, sich ehrenamtlich in diesem Projekt zu engagieren. In Dörentrup scheint mir das sinnlos.
BLANKE68
Hätte da mal eine Frage es steht dort ja Infektionen und genesen .... zb Lemgo 20 Infektionen und 3 genesen bedeutet das das von den 20 wieder 3 genesen sind? oder bedeutet es das aktuell 20 infiziert sind und 3 genesen?
LIPPEKIND
Wieso Plus-Artikel. Dieser Artikel motiviert doch auch andere Leute aktiv zu werden. Ich selbst kenne eine gelernte Schneiderin und andere Personen die nähen können. Es wäre also nicht schlecht gewesen eine Kontakt-Möglichkeit zu veröffentlichen.
KURZGESAGT
Warum schaltet sich eigentlich in diesen Tagen dieser widerliche "Jammermodus" solcher Leute nicht mal für einige Wochen automatisch ab?
STADT-PLANER
Schade, dass nicht alle lokalen Buchhandlungen ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Bestellungen über einen Internetshop abzusetzen. Bei der Buchhandlung Budde in Blomberg war das früher auf www.buch-budde.de unter dem Vorbesitzer möglich, heute leider nicht mehr. Außerdem stimmt nicht mal die postalische Adresse und die Inhaberangabe der Buchhandlung im elektronischen Telefonbuch.
LEOPOLDINUM67
Das den Flüchtlingen in die Schuhe zu schieben ist ja wohl weit hergeholt. Wir hatten in der Nachkriegszeit auch eine Menge Flüchtlinge in unserem Haus untergebracht, und dennoch entstanden keine Schäden, im Gegenteil, die Flüchtlinge halfen bei der Instandhaltung. Und soweit ich mich erinnere waren die rechtsradikal und teilweise sogar ehemalige Nazis, im Gegensatz zu unseren heutigen toleranten und weltoffenen Immigranten.
KURZGESAGT
Aktive Verkehrserziehung: blitzen, blitzen und immer wieder blitzen bis sie es begriffen haben.
HSR555
Sehr geehrte Familie Horn
Nicht nur im Krisenfall sind wir alle besonders angewiesen auf die Lebensmittel aus der Nachbarschaft. Wir alle sollten Hochachtung haben vor denen die uns mit unserem täglich Brot versorgen, dazu gehören auch Eier. Eier lassen sich durch nichts ersetzen, Klopapier schon. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Plänen, und das vielleicht ein Umdenken einsetzt.
Mit freundlichen Grüssen
Andrea Hadamitzky
OSKAR2017
Auch Pizzaboten sollten auf Abstand achten. Habe heute ein Negativbeispiel erlebt. Besagter Bote stand bei öffnen der Haustuer 10cm vor meinem Mann, ohne Mundschutz, und sprach ihn an. Er ging auch nicht ein bisschen zur Seite. Da ist anscheinend noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Die Pizza war übrigens nicht so toll für uns.
SILKEBUHRMESTER
Hallo Lippi63, Wie Sie spenden können und wo es weitere Infos gibt, können Sie frei lesen ohne ein Plus Abo abzuschließen. Einfach auf den Artikel klicken! Viele Grüße, Silke Buhrmester
LIPPI63
Ich habe eine Bitte an die LZ: Wäre es möglich, diesen Artikel auch für Nicht-Abonnenten lesbar zu machen? Das würde vielleicht die Chance auf Spenden erhöhen. Es gibt viel zu viele Menschen, die darauf angewiesen sind, aber auch viele, die helfen können und wollen.


______________________________________________________
Spenden können in der Zeit von 8 bis 17 Uhr in der Mühlenstraße 9 in Detmold abgegeben werden. In der Einfahrt zum Parkplatz werden Kisten bereitstehen. Nachfragen beantwortet die Herberge zur Heimat unter Tel. (05231) 922415 oder (05231) 4588961. Geldspenden erbittet die Stiftung auf ihr Konto bei der Sparkasse Paderborn-Detmold: DE 56 4765 0130 0005 0050 12
KANTSTEIN
Der Parkplatz am Hermann scheint auch geschlossen und so parken die PKW einfach nach der Kurve an der Strasse!
KNETTERHEIDER
Es war immer toll bei Loehrs. Schade, dass es nun vorbeiist! Ob ich wohl ich meinen Schalkestuhl bekomme? Mein Sohn freute sich schon drauf. Glück auf und eine lange gesunde Rente wünsche ich Karin und Jürgen. Zwei Originale gehen in Ihren so sehr verdienten Ruhestand. Leider geht die Zeit der Kegelclubs und urigen Kneipen zu Ende. Aber diese Zeit war schöner....als die heutige! Davon bin ich überzeugt! Glück auf!
NIELS0526
Zudem gibt es auch Menschen die arbeiten müssen, die sich somit nicht ohne Grund eines neues Auto kaufen mussten oder schon gekauft haben. Nicht jeder hat das Privileg Homeoffice machen zu können.
KANTSTEIN
Da kann man nur hoffen, dass über den Föderalismus in der heutigen Form auch nach der Krise nachgedacht wird. Denn jetzt treten Dinge offen zu Tage, die auch zu normalen Zeiten das Land lähmen. Jeder kocht sein eigenes Süppchen.

Generell zur Krise...
Wo ist das Problem ein Auto zu verkaufen, es in die Werkstatt zu bringen (es gibt ja auch noch Menschen die Arbeiten dürfen und müssen dort hinkommen), wenn der Abstand 1,5-2,0 m eingehalten wird. Das gilt natürlich auch für andere Dienstleister. Es muss doch nicht mehr Wirtschaft zerstört werden als nötig!?
POTSDAMER
Soweit ich mich meines Konfirmandenunterrichtes, allerdings an St. Nicolai, erinnere, wurde Mose dort nicht als Autor, sondern als lediglich Überbringer der gottseits geoffenbarten (u.a. Speise-) Gebote geschildert. Eine (ggf. dem zwischenzeitlichen religionswissenschaftlichen Fortschritt geschudete) Unterscheidung zwischen z.B. göttlich geoffenbarten 10 Geboten einerseits und mosaischen bzw levitischen Speisegeboten andererseits, wie ich sie dem Artikel entnehme, erscheint mir zur besseren Einordnung der historischen und aktuellen Bedeutung der genannten Plastiken und zur Meinungsbildung über ihren Erhaltungswert an Ort und Stelle bzw. Ihrer Entfernung und musealer Präsentation nicht unerheblich.