ABACUS
Manche finden einen Schatz und andere Asbest. Welche frühere Firma hat dort Asbest entsorgt, das wäre ja mal interessant. Na Hauptsache die LKW haben genug Platz um durch den Kreisel zu kommen und die Anwohner des Hamburger Berges werden nicht allzu sehr gestört. Dort sind ja schon einige Dinge geändert worden, um den Raserverkehr zu bremsen. Der Vorteil für die Bewohner für den Großeinkauf am Schmuckenberger Weg ist ja auch was erfreuliches, sie brauchen nicht mehr über die B1 am Lehmbrink zu fahren.
TREKKIE
Ich finde es eine vernünftige Entscheidung wo man auch eine Alternative aufzeigt. Es ist gerade einfach nicht die Zeit für die Eiswelt in Lemgo. Ich denke es würden sich auch einige aufgrund der Kosten den Besuch sparen.
BMEINBERGER
Vollständiges Versagen der Politik! Nun, in H.-B.M. nichts Neues.
Vor kurzem wurde die Grundschule in Belle geschlossen. Es gibt dort eine funktionierende Turnhalle, beste, mit hohem finanziellen Aufwand wenige Jahre zuvor, sanierte Sanitäreinrichtungen, einen großen Schulhof. Eigentlich ein Paradies für Grundschüler. Aber nun werden die Schüler zusätzlich zur GS nach Meinberg gekarrt, um anschließend nachmittags in der nun ehemaligen beller Schule betreut zu werden. Wenige Wochen nach der Schließung erfährt der Bürger, dass die GS in BM völlig überfüllt und marode ist. Und nun versucht die Laienpolitik schulterzuckend und unfähig dieser Katastrophe Herr zu werden. Es ist abzusehen, dass über die nächsten Jahre nur Flickschusterei betrieben wird. Kinder und Eltern haben das Nachsehen. Nein, eigentlich ist es sogar skandalös,
BMEINBERGER
Haben 10 aus Schrottautos herausgetrennte Katalysatoren wirklich einen Marktwert von 10000Euro? Da ist wohl eine O zuviel...
FLIPPER73
@SHESHEARTLESS: Ich kann Ihre Verunsicherung verstehen. Wenn man die jetzige Fassung des Artikels liest, kann man des letzten Absatz meines Kommentars nicht richtig einordnen. Die Ursprungsfassung scheint auf nicht unerhebliche Kritik gestoßen zu sein mit der Folge von Kürzungen. Ich denke, dafür gibt es verschiedene Gründe...
BARNTRUPWARMALSCHÖN
Bei den heutigen zuständen in vielen Kliniken " hauptsache der Gewinn stimmt, die Mitarbeiter und Patienten sollen gefälligst das Maul halten " ist es kaum möglich sich dort einen Aufenthalt zu wünschen. (Ärzte wandern ins Ausland ab, Krankenschwestern und Pfleger wechseln den Beruf. Armes Deutschland ).
HERMANN1
"[...]mehr Privatsphäre gewünscht [...] habe mich untergeordnet [...] man hat alles mitbekommen [...] wird tagelang vertröstet." > Das ist spannend! Die grundsätzlichen Probleme, man könnte auch schreiben die strukturellen Zwänge oder die strukturelle Gewalt, wurde bereits vor vielen Jahrzehnten von namhaften Soziologen (u.a. Galtung, insbesondere auch Goffman) sehr anschaulich und konkret beschrieben, es scheint sich grundlegend(!) rein gar nichts geändert zu haben...

"[...]normalerweise Ein- und Zwei-Bett-Zimmer belegt werden, Drei-Bett-Zimmer seien die Ausnahme, wenn es aus Kapazitätsgründen nicht anders machbar sei." > Da wäre ja mal interessant, wie oft diese Ausnahmen Anwendung finden, ob sie vielleicht gar zur Normalität avanciert sind; ich befürchte "ja"! Und das nicht nur in der Salzuflener Spernau-Klinik.

"Aus der Zusammenarbeit mit der Ameos-Klinik in Osnabrück entstünden weitere Synergien" > Oder so, immer eine Frage des Verkaufens... ;)
ICHBINDAS
Was hats gekostet? Oder hab ich das überlesen?
SAVO84
Ich freue mich auf das Sommerfest! :-)
SHORSTI
"Ferner könne das Kulturgut auf diese Weise sogar einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."
Verstehe ich nicht, ist der Hermann sonst nicht der "größeren Öffentlichkeit zugänglich", außer am 13.8.??!!
Ich glaube auch eher, dass man Touristen vor den Kopf stößt statt sie anzulocken, wenn man auf einmal öffentliche Denkmäler für eine Privatfeier sperrt.
Naja, jetzt ist der Drops eh gelutscht.
KASSANDRA
mir ist völlig schleierhaft, wie Menschen bei der Brandgefahr so unachtsam sein können. Vor Kurzem habe ich eine kalte Feuerstelle im Elverdisser Wald mitten auf dem Spazierweg gesehen. Manche Menschen erreichen die Warnungen offensichtlich nicht, oder sie überschätzen sich selbst und enken, alles immer im Griff zu haben.
FLIPPER73
Leider ist das, was Patientin und Pfleger schildern, an vielen Kliniken in Deutschland gelebte Wirklichkeit - auch in unserer von dem Klinikmanagement so außerordentlich gelobten örtlichen Klinik (Klinikum Lippe) sieht die Situation in vielen Bereichen exakt so aus; mir fallen spontan mehrere Stationen in Detmold und Lemgo ein, auf denen täglich gegen Widrigkeiten angekämpft werden muss, die man sich nicht vorstellen kann, wenn man sie nicht selbst erlebt hat. Aber solange sich Herr Dr. Hütte und Kollegen zusammen mit dem Landrat auf Hochglanzfotos präsentieren können, ist doch alles in Ordnung - oder? Schließlich ist man gerade auch erst zum Universitätsklinikum aufgestiegen. Was will man mehr?
Ich habe großen Respekt vor den Mitarbeitenden aus Ärzteschaft und Pflege, die trotz der teilweise wirklich inakzeptablen und auch respektlosen Umstände am Ball bleiben, sich nicht selbst krankschreiben lassen, sondern täglich bestmöglichen Einsatz zeigen.
Nun zurück zu Schilderungen des aktuellen Artikels bezogen auf das Ameos-Klinikum. Ich würde den Angehörigen der verstorbenen Patientin wünschen, dass Sie den Artikel "übersehen". Was dort geschildert wird, muss Ihnen wie eine schallende Ohrfeige vorkommen in Ansehung des Schicksals, mit welchem sie klarkommen müssen.
LESERINE
Es wäre ratsam für uns alle, dazu zu lernen und etwas vorsichtiger und fairer zu werden, auch im kommunikativen "Kampf".

Ich glaube hier in den Kommentaren ein leichtes Ungleichgewicht wahrzunehmen in die Richtung von: "Stellt Euch nicht so an, Ihr Spinner, 'die Studien' beweisen doch, dass das alles bloß Quatsch und Einbildung ist!"

Selbstverständlich sind regenerative Energien wichtig. Aber übergeht doch bitte solche bei der Aufstellung zu berücksichtigenden Aspekte nicht schon wieder auf diese wuchtig-bolzige Art, die auch noch Menschen diffamiert, die vielleicht mehr oder anderes wahrnehmen als andere. Das scheint mir nicht gesund.

Informationen "zusammentragen" - für die Lateiner: "conferre" mithilfe der Medien ist mein Vorschlag. Danke an Herrn Koch für die Recherchen und den Bericht.
HERMANN1
"Aus Beckhoff-Sicht sei es gar nicht so außergewöhnlich, dass eine Feier an einem Denkmal stattfinde. '[...] Solange die entsprechenden Verwalter des Kulturguts aufpassen, dass dies nicht überhandnimmt, halten wir eine solche Nutzung für vertretbar.'" > Ja klar, und solange die entsprechenden Verwalter dabei "die richtigen" privaten Nutzer auswählen...Nichts verstanden! Es ist eben nicht einfach eine Nutzung oder eine Location...

"Es gibt nun 32 Stände mit Speisen, 18 Aktionsbuden mit Spielen zum Mitmachen" > Das ist doch kein Kirmesplatz, Mensch Leute. Ohne Worte..! Wie gesagt, nichts verstanden! Wie auch immer, es ist super Wetter, also: Prost!

Zu Düning-Gast und "Jetzt gibt es Regeln" > Vielleicht sollte jemand anderes die zukünftige Marschrichtung bestimmen. Diese Fehlentscheidung hat einfach zu viel Tragweite, sie lässt zu tief blicken. Und überdies: "Regeln" sind immer der denkbar schlechteste Weg, vor allem dort, wo sie nicht nottun. Niedrigschwellige, transparent genehmigte und der Bedeutung des Ortes angemessene Veranstaltungen wären vielleicht auch ohne Regelungen für die Selektion potenzieller "Nutzer" ausreichend.

"Krimes" am Hermann kann und darf jedenfalls nicht sein. Gibt es dort oben eigentlich keine übergeordneten, naturschutzrechtlichen Interessen pp.?
NAULIP
Da die wenigen Radfahrer*innen, die in dem Bereich der Paulinenstrasse mehrheitlich wie in der gesamten Stadt die Bürgersteige benutzen, bedarf es auch der aufwendigen Piktogramme nicht. Es sei denn, es kümmert sich mal jemand um diese „Falschfahrer”.
DER_LEMGOER
So lecker wie die Prdunkte sind: die Haltbarkeit - gerade bei der Milch - war definitiv immer ein Problem.
Bei verschiedenen Gelegenheiten habe ich das Problem bei der Molkereivertretern angesprochen: es gab immer "Gründe" (andere würden von Ausreden sprechen), warum gerade zuletzt die Haltbarkeit oft nicht erreicht werden konnte. Leider gab es keine Lösung...
Auf Dauer ist es nicht nur sehr teuer, sondern auch unbefriedigend, wenn immer wieder Milch oder Joguhrt beim Frühstück oder Kochen fehlen.
Bei anderen Molkereien (auch relativ kleinen Betrieben) kenne ich das Problem nicht - leider sind diese Molkereien nicht regional.
ALTRUISMUS
Genau und drei Meter weiter ist eine Fußgängerampel wo man mit dem Rad queren kann. Ihr seid so Helden, Richtung Hidessen darf man Radfahrer nicht überholen wobei ausreichend Platz ist eine Einbahnstraße ohne Sinn und Verstand hinter dem Gericht.. und und und..... Veränderung muss sein aber diskriminierend gegen Autofahrer einzuwirken ist mit Sicherheit der falsche Weg und wird langfristig Konsequenzen haben. Wird halt mehr Onlineshopping betrieben. Die Liefern bis vor die Haustür, wenn was nicht passt wird es wieder abgeholt und das alles ohne den Wagen außerhalb zu parken um in Busse umzusteigen und die Retourenware zum Geschäft in die Innenstadt zuschleppen. Aber.... eigentlich auch egal weil vernünftige Geschäfte gibt es eh nicht. Und wenn es zu trist und grau wird gibt es eine Heldentag und schwupps Bäume werden gepflanzt... natürlich dort wo zuvor abgeholzt wurde. Daumen hoch
3FREUNDE
Frau Beckhoff sollte sich nicht beim Landesverband bedanken, sondern bei den Besuchern, die in der Ferienzeit meist von weit her kommen und vor geschlossenen Türen stehen. Herrn Düning-Gast sei gesagt: Kommunikation ist alles. Das sollte in dieser Position eigentlich selbstverständlich sein. Umso verwunderlicher dieser missratene Ablauf.
FLIPPER73
Es ging Herrn Düning-Gast also vornehmlich um die Unterstützung der Gastronomie und der Künstler in diesen schwierigen Zeiten? Meine Güte, warum steht er nicht einfach voll und ganz dazu, dass die Art und Weise, wie das gelaufen laufen ist, schlecht war. Warum immer dieses nachträgliche Lamentieren?
NEUGIER
Kann es sein, dass auch die Zuverlässigkeit eine Rolle spielt?
Wie oft war ich in diversen Märkten und die Eben-Ezer Milch fehlte mal wieder!
Nicht immer ist der Verbraucher Schuld!!
Guckt mal eure Prozesse und Lieferungszeiten an…..