STADT-PLANER
Ehre, wem Ehre gebührt: Die Anregung zur Umgestaltung des alten Wohnmobilstellplatzes stammte NICHT von der SPD, sondern von der CDU, die bereits mit Datum vom 3. April einen entsprechenden Antrag stellte. Dies lässt sich dem Blomberger Ratsinfosystem entnehmen (öffentlicher Zugang).

Die Grünen waren demgegenüber der Meinung, dass der aktuelle Wohnmobilstellplatz aufgrund seiner exponierten Lage am Ostring (Abgase, Lärmemissionen) grundsätzlich ungeeignet ist. Sie stellten daher mit Datum vom 29. April den Antrag, einen neuen Standort zu suchen. Auch dies ist dem öffentlich verfügbaren Ratsinfosystem zu entnehmen.
STADT-PLANER
Zur Ergänzung: Bei der Abstimmung votierten alle 8 SPD-Ausschussmitglieder geschlossen für die Namensänderung in "Nelkenpark". Die 7 oppositionellen Ausschussmitglieder von CDU (5), FBvB (1) und Grünen (1) stimmten für die Beibehaltung des Namens "Vattipark".
EINGEBORENER
Ich fordere die Personen auf die sich nicht allumfänglich zu unserer Verfassung bekennen, ob Reichsbürger oder andere, die deutsche Staatsbürgerschaft umgehend abzulegen. Ich fordere die BRD auf ihnen sämtliche Rechte zu entziehen und ggf auszuweisen. Ich verstehe die ewige Rumeierei nicht. Bitte um Schaffung entsprechender Gesetzeslage. Das geht gar nicht das hier jmeint jeder könne machen was er will. Punkt.
DER_LEMGOER
Die Realität ist auch in Lemgo angekommen: "Anwenderparkplatz" bedeutet nicht, dass Anwohner hier einen garantierten Parkplatz haben, sondern dass sie hier parken dürfen, wenn ein Parkplatz frei ist. Andere Verkehrsteilnehmer dürfen auf diesen Plätzen nicht parken.
Das ist aber kein Lemgoer Problem, sondern betrifft alle Städte, egal, ob groß oder klein. Auf so dicht besiedelten Flächen - erst recht in historischen Innenstädten - kann nicht jeder vor seiner Tür parken. Da muss man eventuell mal vom Regenstor laufen.
Andereseits: gegen die Fremdparker (egal, ob auf Besucherparkplätzen oder Privatplätzen wie der alten Post, Netto usw.) hilft nur konsequente Überwachung und die Verhängung von Strafzetteln. Die dürfen auch richtig weh tun.
KANTSTEIN
Wenn es nicht wahr wäre, könnte man denken es sei ein Witz!?!?!

Für so einen Behördenschwachsinn werden Gerichte beschäftigt, Steuergelder verschwendet und Familien über Jahre belastet.
KANTSTEIN
Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille!

Ich bin regelmäßiger Radfahrer und ärgere mich über Autofahrer (Busfahrer!), aber auch über Fußgänger, fahre aber auch Auto und ärger mich über Radfahrer (Rennradfahrer!)

Ja, Autofahrer überholen ohne Abstand, ignorieren die Vorfahrt, es ist ja bloß ein Radfahrer...
Fußgänger interessiert es bei Rad.-/Gehwegen nicht auf welchem Weg sie gehen...
Radfahrer fahren wo sie wollen und besonders Rennradfahrer benutzen nicht die Radwege und beschweren sich dann, wenn Autofahrer gereizt reagieren...

Wenn sich jeder an die Regeln halten würde und dann noch etwas Rücksicht nehmen würde, dann würde es schon ganz gut funktionieren. Leider ist dieses nur ein Wunschgedanke!

Natürlich wäre für Radfahrer ein generelles "Vorfahrtsrecht", ähnlich wie bei Bussen, wünschenswert!
STADT-PLANER
Mal ehrlich, egal ob Vattipark oder Nelkenpark: Von "Park" kann hier doch wirklich nicht die Rede sein. Der Name "Park" suggeriert einen naturnahen Ort, wo man sich gerne zu Erholungszwecken aufhält. Angesichts des tosenden Verkehrslärms und dem Abgasmief, der von der B1 fast rund um die Uhr hochbrandet, wird jeder vernünftige Mensch diese öde Grün-Braun-Fläche - wenn er sie denn unbedingt durchqueren muss - so schnell wie möglich hinter sich lassen.

Viel Spaß wünsche ich Blomberg Marketing bei dem geplanten Nelken-Anpflanzvorhaben. So was können nur Leute vorschlagen, die von Botanik keine Ahnung haben. Als Freilandpflanze ist die Nelke nämlich eine Niete. Das wird genauso in die Hose gehen wie die verkümmerten Nelkenanpflanzungen auf dem "Groene Plaats" und vor dem Kulturhaus "Alte Meierei".
STADT-PLANER
Aus dem Artikel geht eindeutig hervor, dass Detlef Gründer überhaupt nicht die Absicht hat, in den Scharfrichter irgendetwas zu investieren. Er möchte den Gebäudekomplex lediglich für mehr als das Doppelte des Ersteigerungspreises für 285.000 EUR gleich wieder verticken und damit einen satten Gewinn von 153.500 EUR erzielen, ohne auch nur einen einzigen Handschlag in oder an dem Gebäude gemacht zu haben.
MEISTERPROPPER
Was denn jetzt? Ca. 40 Meter? 35 Meter? Oder 15 Meter? Ich schließe mich der Polizei an und sage 15. Wo stehen hier schon über 30 Meter hohe Bäume? Ich möchte auch einmal mit Profis arbeiten. Nur einmal.
KANTSTEIN
Und wieder einmal geht es um Macht und nich um Menschenverstand und das Beste fürs Volk.
Die CDU sollte sich schämen!
Ich ordne mich keiner festen Partei zu!
KANTSTEIN
Das lieg sicher auch an der überaus egoistischen und sturen Fahrweise von mittlerweile fast allen Fahrern. Kreuzungen werden bei Rückstau zugefahren, Einmündungen eben so, man könnte ja 5 Minuten später ankommen!
BRENNSTEIN
Ganz einfach..... Die sollen in der Pause zur Toilette gehen und im Unterricht verdammt noch mal auf ihrem Platz sitzen bleiben. Was soll dieser ganze Mist eigentlich. Zu meiner Zeit war es sogar verboten, während einer Klausur auf die Toilette zu gehen! Was haben wir eigentlich mittlerweile für armselige Eltern, die ihre Kinder bei sowas unterstützen..... Da bleiben einem echt die Worte weg..... Sowas ist echt inakzeptabel und asozial zugleich!
DER_LEMGOER
Ob es in Lemgo eine weitere Wählervereinigung geben muss, bezweifel ich stark. Meist ist es nur alter Wein, den niemand haben will, in neuen Schläuchen.
Gerade in Lemgo läuft die Zusammenarbeit im Stadtrat meistens parteiübergreifend und gut. In vielen Fällen gibt es schnelle Lösungen - getragen von einer Mehrheit des Stadtrates.
Die genannten Ziele von "Einfach Lemgo" sind sehr stark auf eine kleine Zielgrupe gerichtet und dies bedeutet ja dann auch "Küngelpolitik" - welche den anderen Parteien vorgeworfen wird.
Und ganz so einfach ist Politik nicht, denn der Stadtrat soll eine Versammlung von Volksvertretern sein, nicht von ein paar Interessengruppen. Für wirkliche Politik reichen die Ziele (oder Wünsche?) von "Einfach Lemgo" definitiv nicht aus.
EINGEBORENER
Wie dumm, peinlich und beschämend ist es eigentlich das es in diesen Zeiten Gymnasiasten gibt die, wo auch immer, Amokdrohungen hinterlassen! Es liegt doch wohl auch an der elterlichen Erziehung?
Gymnasium quo vadis?
KANTSTEIN
Ein Konzept für ganz Detmold ist hier der einzige Weg.
Hier sollte man gleich in Frage stellen ob ein neues Parkhaus am Hornschen Tor sinnvoll ist. Besser wäre es, außerhalb der Stadt Parkflächen zu haben und von dort aus einen guten OPNV zu organisieren.
Ein Innenstadtring in der eine Bus/Radspur und eine PKW-Spur vorhanden ist und somit alle Straßen zu Einbahnstraßen werden, wäre eine tolle Lösung.
Freiwillig werden die wenigsten auf ihr Auto verzichten, kommt der Verkehr aber durch die neue Regelung für PKW zum erliegen, kommt es vielleicht auch zum Umdenken oder die Menschen stehen halt den halben Tag im Stau. Jeder hat da eine Wahl.
DER_LEMGOER
Wieviel Geld der Blitzer einspielt ist Nebensache und sollte nicht als Aufmacher in so einem Bericht stehen. Viel wichtiger sind die anderen Tatsachen: es wurde (und wird) viel zu schnell gefahren und dies hat zu vielen, teilweise sehr schweren Unfällen geführt.
An solchen Stellen kann Raserei oder gedankenloses Fahren gar nicht teuer genug sein.
Jedes vermiedene Unfallopfer ist es wert.
MEISTERPROPPER
Weniger labern, mehr handeln.
Sinnvoll ist sowas allemal.
Aber kommt der Trend wirklich aus Übersee?
MEISTERPROPPER
Schon nen bisschen Paradox. Bewegung ist immer gut. Erst Recht in unserer unter Bewegungsmangel leidenden Gesellschaft.
Aber dann führt man E-Scooter ein. Vermittelt damit, hey, beweg´ dich nicht soviel.Brauchst nicht gehen.
Logisch ist das nicht.
MEISTERPROPPER
Eine Aufgabe für uns alle. Amokläufe gilt es Jahre vorher zu verhindern. Aufklärung, Hilfe bei Verhaltensauffälligkeit. Ist bereits jemand auf einem radikalen Weg voran geschritten wird es nur schwieriger.
Beten hilft da nicht viel, wohl aber frühes Handeln. Wachsamkeit eines jeden einzelnen ist gefordert.
NOVEMBERKIND53
Natürlich, die Mama hat ihr Kind ja nicht so so oft missbraucht. Da muss die Strafe ja deutlich geringer sein. Ich sage es mal so.. : Ist schon alles richtig so wie es ist. Wenn sie für ihre Strafe bereit ist , sollte sie auch merken daß es eine Strafe ist.