SANDIEGO
Ein Mini-Reinholdi könnte man doch durchaus veranstalten. Auf dies Weise könnte man doch einige Schausteller auf ganz Lippe verteilen. Dann wäre doch schon mal etwas getan.
SONNELIPPE
Kreativität ist gefragt. Vielleicht kann man ja auch Buden an verschiedenen Plätzen in Detmold zeitweise aufstellen. Z.B. einen Crepestand oder etwas anderes vor einem Lebensmittelmarkt, einer Schule oder einem Autohaus. Oder im Wechsel mal ein Fahrgeschäft auf dem Marktplatz, welches Tagsüber betrieben werden darf. Es müssten doch Plätze geben so das der Schaden für zumindest einzelne Schausteller nicht so immens ist.
GREATDISASTER
Wenn sich die Autofaher angeblich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, wieso blitzt man dann nicht dauernd ?
Meistens stimmt die Aussage nicht das "viel zu schnell" gefahren wird und es gibt nur vereinzelnd überschreitungen.
MARCELBRAUN
Auf der einen Seite möchte man eine wehrhafte Bundeswehr, aber auf der anderen Seite ist es dann zu laut. Meine Güte!
KURZGESAGT
Jetzt mal nicht kurz aber trotzdem gesagt:
Ich denke wir leben in Deutschland in einen der besten Sozialstaaten der Erde und wo kein Geschäft betrieben wird, keine Umsätze gemacht werden entstehen auch fast keine Kosten. Keine Platzmieten, kein Strom usw. usw.
Für die Mitarbeiter, wenn sie denn ordentlich sozialversichert sind, gibt es die Möglichkeit von Kurzarbeit oder ALG1. Fahrzeuge kann man abmelden und wieder anmelden, wenn sie nicht fahren brauchen sie auch keine Betriebsstoffe. Versicherungen kann man sicher aussetzen und über die zur Zeit ohnehin niedriegen Finanzierungskosten kann man in Pandemie-Zeiten auch mit Banken sicher reden. Für den Unternehmer gibt es, wenn er denn nicht vorgesorgt hat, die Möglichkeit der Sozialhilfe.
Ich denke hier wird auf höchsten Niveau gestöhnt, aber das jetzt die früheren satten, auch die möglicherweise schwarzen, Gewinne nicht mehr so generiert werden können will ich gerne glauben. ??€?Katastrophen??€? allerdings sehen in meinen Augen anders aus, ein Blick nach Syrien, Griechenland oder in die Waldbrandgebiete in Kalifornien wäre da hilfreich.
KAFFEETRINKER
Die Leute sollen sich nicht so anstellen. Die paar Flüge in letzterer Zeit sind kein Vergleich mit den Tieffliegern in den 80er Jahren. Damals noch mit schlechteren Fenstern am Haus ist man vor Schreck fast vom Stuhl gefallen. Ich frage mich nur, wofür die trainieren. Das Aufmarschgebiet ist zum Glück mittlerweile 2-3 Länder nach Osten gewandert.
EATDIRT
Das die Kühe bzw. Kälbchen dann hier getötet werden ist ja voll supi.

Demeter ist zwar auch irgendwie Bio aber vor allem Magie mit esoterisch-anthroposophischer Ausrichtung. Es werden z.B. mit Kuhkacka gefüllte Kuhhörner vergraben.

2018 hat Demeter einen Negativpreis bekommen. Hier ein Zitat aus der Begründung.

"Wer Demeter-Produkte kauft, meint wohl oft, der Umwelt etwas Gutes zu tun ??€? in Wahrheit wird damit ein vorwissenschaftlich-magisches Weltbild gefördert, mit fragwürdigen Ritualen, willkürlich erfunden vom Esoteriker Rudolf Steiner."
DERHORST
In der Tat sehr traurig, dass die Andreasmesse mit ihrer glorreichen Konzeption, dass diese an zwei Orten in der Stadt stattfindet, weswegen jedes Jahr Horden betrunkener Teenager durch die Innenstadt ziehen, gröhlen und Vandalismus betreiben in diesem Jahr nicht stattfinden kann. Die Anwohner werden das beinah die ganze Nacht dauernde Gegröhle, die Spirituosenglasscherben und die laute Musik aus den Bluetooth-Lautsprechern der durch die Stadt ziehenden Jugendlichen sicher sehr vermissen
KANTSTEIN
Top integriert!
...sonst ohne ?Worte!
KURZGESAGT
Nun wenn man nicht erwünscht ist fährt man wieder.
LZWILLI
Begnügen ist sicherlich die falsche Definition. Norbert Wrede war über Liste bereits im Rat, das Los zu seinen Gunsten bedeutet weder gür ihn noch für die SPD irgendeinen Zugewinn. 13 Direktmandate für diecCDU, genügsam sieht anders aus.
KURZGESAGT
Fünf, zehn oder 20 ???? besserwissende Lipper hadern in sogenannten sozialen Netzwerken und das ist der LZ so einen aufgeblähten Artikel wert? wie blöd ist das denn?.
In Göstrup hat eine Kuh einen Pups gelassen, wann lesen wir darüber?
NOCHISTRUPER
Ein Widerspruch in sich. Auf der einen Seite den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs forden um den Individualverkehr aus der Stadt zu bekommen und auf der anderen Seite sich darüber aufregen dass täglich 250 Busse durch's Rampendal fahren. Ich würde den Anwohnern des Rampendals die sich über den Lärm beschweren, gerne anbieten für einige Tage den Durchgangsverkehr eines beschaulichen Örtchens am Rande Blombergers direkt an der Ostwestfalen-Straße gelegen zu genießen. Hier ballern täglich bis zu 17.000 Fahrzeuge darunter ein großer Anteil LKWs durch. Welche sich überwiegend nur dann an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten wenn der Blitzer mal an der Straße steht und dieses von einem bekannten Lokalsender Kund getan wird. Wenn Sie Sonntags Abends ab ca 22:00 Uhr das Elefantenrennen einiger im Westen angesiedelten Speditionen über längere Zeit erdulden müssen, dann werden sie sich schnell in das Rampendal zurück sehnen wo es definitiv zumindest Abends zur Schlafenszeit himmlisch ruhig ist. Außerdem weisen ihre Häuser sicher keine Risse die durch die Erschütterungen der LKW entstehen auf.
Eine ruhige verkehrsarme Zeit
In diesem Sinne
KURZGESAGT
Bei dem Bild fiel mir spontan ein Spruch meiner Oma ein: "Wenn nur Jeder an sich selber denkt ist an Alle gedacht.
LEMGOLIPPER
Ich bin auch dafür das man jeden unnötigen Straßenverkehr in der Stadt vermeidet, aber nicht um jeden Preis.
Bei allem Verständnis für die Anwohner, aber das Rampendal ist eine öffentliche Straße, dass Rampendal muss keiner als " SCHLEICHWEG " benutzen, sondern da dürfen alle PKW`S durchfahren, und das ist gut so.
Die Anwohner sollten mal die Geschäftsleute auf der Mittelstraße fragen was sie davon halten, wenn die ganzen Parkplätze in der nähe zur Einkaufsstraße wegfallen.
Leider ist es heute so, dass immer mehr versuchen Ihre eigenen Interessen über das Allgemeinwohl Aller stellen wollen.
VERATHOMAS52@GMAIL.COM
Wie kauf ich mir eine Stadt.... nichts desto trotz ist es eine tolle Sache für unsere Jugendlichen und großzügig vom Spender. Sinnvoll wäre an gleicher Stelle einen Jugendclub einzurichten. Wenn die Arbeitsplätze gefördert werden ergibt es Sinn und macht die Sache rund Jugendliche dort aufzufangen, wo sie sich aufhalten und Ihre Freizeit verbringen.
GREATDISASTER
Einzig die fachliche und soziale Kompenetz sowie Übereinstimmung mit den eigenen Position sollten den Ausschlag geben für eine Empfehlung und es sollte egal sein welche Religion, Hautfarbe oder Geschlecht der Bewerber hat.
Die Äußerung von Hernn Broeker ist da nach meiner Ansicht absolut sexistisch und zu verurteilen.
STADT-PLANER
Zitat: Nichtsdestotrotz will er (Broeker) seine Stimme übrigens eigenem Bekunden nach Susanne Kleemann geben. ??€?Weil wir mehr Frauen brauchen, die den Mut haben, sich zu behaupten."

Ach ja, und die fachliche Qualifikation der Kandidatin für das Bürgermeisteramt spielt überhaupt keine Rolle, oder was?
ABACUS
Die Parteien haben wieder alle gewonnen, es ist schon lächerlich sich solche Aussagen nach den Wahlen anzuhören.