Landestheater-Premiere von „Die Räuber“: Schauriger Spiegel der Liebe

Hajo Gärtner

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Es geht hart zur Sache in Schillers Schauspiel „Die Räuber“, inszeniert von Konstanze Kappenstein: viel Gewalt-Symbolik in einer kargen, nahezu kerkerartigen Szenerie. Die Schauspieler Hartmut Jonas, André Lassen und Stella Hanheide (von links) stellen die korrupten Charaktere von Franz und Karl Moor sowie den brutalen Haudegen „Spiegelberg“ dar. - © Landestheater/Birgit Hupfeld
Es geht hart zur Sache in Schillers Schauspiel „Die Räuber“, inszeniert von Konstanze Kappenstein: viel Gewalt-Symbolik in einer kargen, nahezu kerkerartigen Szenerie. Die Schauspieler Hartmut Jonas, André Lassen und Stella Hanheide (von links) stellen die korrupten Charaktere von Franz und Karl Moor sowie den brutalen Haudegen „Spiegelberg“ dar. (© Landestheater/Birgit Hupfeld)

Als starker Tobak und nichts für schwache Nerven erweist sich Schillers Schauspiel „Die Räuber“ in der modernen, tiefenanalytischen Inszenierung von Konstanze Kappenstein.

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