Augustdorf. Die Winterpause ist vorbei: Das Garten- und Landschaftsbauunternehmen Heiler hat in der vergangenen Woche die Arbeiten zur Umgestaltung des Schlingsbruches wieder aufgenommen, soweit es die Witterung zulässt. Der neue Kunstrasenplatz ist so gut wie spielbereit. Wie Augustdorfs Bauamtsleiter Manuel Bröker auf LZ-Nachfrage sagte, müsse beim Kunstrasenspielfeld zunächst noch Sand eingebürstet werden, bevor dann das Korkgranulat eingestreut werde. Sofern es keinen Regen und keinen Frost gebe, sei eine baldige Freigabe für die Sportler möglich. Sand soll in diesen Tagen kommen Das benachbarte Beachvolleyballfeld, das sich hinter Erdwällen versteckt, werde derzeit hergerichtet, so Bröker. Ein gepflasterter Weg am Spielfeldrand ist bereits weitgehend fertig, der Sand für das Beachvolleyballfeld soll in dieser Woche angeliefert und auf der Spielfläche verteilt werden. Die Bodenhülsen für die Pfosten des Netzes seien bereits einbetoniert. Im Norden und Süden soll jeweils eine so genannte Naturtribüne aus Steinen angelegt werden. Was derzeit ebenfalls gemacht wird, ist der Bau von Fußwegen, die die Grillhütte, das Beachvolleyballfeld und die anderen noch geplanten Spiel- und Sportgeräte miteinander verbinden. Haufen aus Sand, Kies und Erde warten darauf, entsprechend verarbeitet zu werden. Die Geräte sollen zeitnah geliefert und im südlichen Bereich aufgestellt werden. Daneben wird auch ein wenig "Terraforming" betrieben: Niedrige Erdwälle und eine flache Erhebung lockern das eigentlich topfebene Areal auf, gleichzeitig wird so die geplante große Feuerstelle mit Sitzgelegenheiten vom Grillplatz optisch getrennt. Freigabe in einigen Wochen möglich Wenn alles gut läuft und das Wetter mitspielt, könnte der Außenbereich in einigen Wochen oder Monaten zur Benutzung freigegeben werden. Etwas länger wird es wohl bei den Hochbauarbeiten im Sporthaus dauern. Die Gewerke sind vor Weihnachten ausgeschrieben worden, die Angebote laufen laut Bröker derzeit im Rathaus ein. Die Aus- und Umbauarbeiten betreffen den Keller, das Sanitärgebäude sowie das Dachgeschoss, das einen Balkon, eine Treppe und einen Lift bekommt. Bröker rechnet damit, dass diese Arbeiten auf jedem Fall in diesem Jahr abgeschlossen werden.