Lippische Landes-Zeitung: Nachrichten aus Lippe, OWL und der Welt

Verkehr

Stadt Bad Salzuflen profitiert von einem „Zukunftsnetz Mobilität“

Freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit im landesweiten Netzwerk „Zukunftsnetz Mobilität NRW“: Bürgermeister Dirk Tolkemitt (Zweiter von links) übernimmt dankend die neue Rahmenvereinbarung von Linda Waldeyer (Mitte, Nahverkehr Westfalen-Lippe, NWL) gemeinsam mit Susanne Lübker (Fachbereich Stadtentwicklung und Umwelt, Stadt Bad Salzuflen), Ulrike Niebuhr (Zweite von rechts, Technische Beigeordnete, Stadt Bad Salzuflen) und Sebastian Baving (Radverkehrsbeauftragter, Stadt Bad Salzuflen). © Stadt Bad Salzuflen

Bad Salzuflen. Das „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ ist ein Erfolgsmodell. 2016 von der Landesregierung auf den Weg gebracht, gehören dem Netzwerk mittlerweile mehr als 300 Städte, Gemeinden und Kreise des Landes Nordrhein-Westfalen an. Seit 2021 ist die Stadt Bad Salzuflen Mitglied im Zukunftsnetz. Jetzt wurde die zugrunde liegende Rahmenvereinbarung turnusgemäß verlängert.

Daniela Niestroy-Althaus, Leiterin der Koordinierungsstelle Westfalen-Lippe im „Zukunftsnetz Mobilität NRW“, freut sich darüber, dass die Kurstadt auch weiterhin dem Netzwerk angehört: „Unsere Zusammenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt, und wir haben gemeinsam die zukunftsweisende Mobilität nach vorn gebracht. Diesen Weg werden wir weiter verfolgen und die stets neuen Herausforderungen auf lokaler und regionaler Ebene angehen.“

Nachhaltige Mobilität wird gefördert

Mit ihrem Beitritt zum Zukunftsnetz verpflichten sich die Mitglieder dazu, die nachhaltige Mobilitätsentwicklung durch kommunales Mobilitätsmanagement zu fördern. Der enge persönliche Austausch mit den Kommunalberaterinnen und -beratern des Zukunftsnetzes sei eine Grundlage für den Erfolg dieses Modells in den Kommunen, das mittlerweile auch von anderen Bundesländern mit Interesse wahrgenommen werde, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.

Dass die Größe des Netzwerkes einen umfassenden Kompetenzpool mit sich bringt, liegt auf der Hand, heißt es weiter. Von Aachen bis Petershagen, von Borken bis Beverungen: Die Gemeinden, Städte und Kreise in NRW tragen als Mitglieder im Zukunftsnetz Mobilität NRW zu einer immer flächendeckenderen nachhaltigen Mobilität in NRW bei. Im Rahmen ihrer Mitgliedschaft erhalten die Kommunen Zugriff auf ein umfassendes Angebotsportfolio.

Sehr gute Erfahrungen gemacht

Die Bandbreite der Leistungen war für Bürgermeister Dirk Tolkemitt ein Grund für die Verlängerung der Rahmenvereinbarung: „Wir haben in den vergangenen Jahren sehr gute Erfahrungen mit dem Zukunftsnetz gemacht und in vielen Themen rund um die Mobilität Unterstützung erhalten. Daher stand die Verlängerung der Rahmenvereinbarung für uns außer Frage. Wir freuen uns, weiterhin zu diesem Netzwerk zu gehören und unsererseits auch Praxiserfahrung mit einbringen zu können.“

Copyright © Lippische Landes-Zeitung 2026
Inhalte von lz.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.