Stolperschwelle soll ans Schicksal einer jüdischen Schule erinnern

Jost Wolf

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Das Haus Gartenstraße 6 (mit der blau verglasten Tür) ist Teil einer einheitlich konzipierten Baugruppe. In ihm befand sich von 1939 bis 1942 die private jüdisches Volksschule Detmold, weil Schüler jüdischen Glaubens nach einem Erlass der damaligen Landesregierung Lippe reguläre Schulen nicht mehr besuchen durften. Später beherbergte das Haus ein jüdisches Altersheim. Eine im Bürgersteig verlegte "Stolperschwelle" darüber aufklären. - © Jost Wolf
Das Haus Gartenstraße 6 (mit der blau verglasten Tür) ist Teil einer einheitlich konzipierten Baugruppe. In ihm befand sich von 1939 bis 1942 die private jüdisches Volksschule Detmold, weil Schüler jüdischen Glaubens nach einem Erlass der damaligen Landesregierung Lippe reguläre Schulen nicht mehr besuchen durften. Später beherbergte das Haus ein jüdisches Altersheim. Eine im Bürgersteig verlegte "Stolperschwelle" darüber aufklären. (© Jost Wolf)

Das Stolperstein-Kunstprojekt bekommt neuen Zuwachs in Detmold. Die Messingtafeln sollen an das Schicksal von Menschen erinnern, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden.

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