Horn-Bad Meinberg. Neuigkeiten rund um den Bad Meinberger Kurpark gab es im Ausschuss für Wirtschaft, Gesundheit und Tourismus (AWTG) zu erfahren. Kurdirektor Thorsten Brandt berichtete vom Fortschritt beim neuen Beleuchtungskonzept. Jüngst hatte Horn-Bad Meinberg dafür einen Förderbescheid vom Land erhalten. Der belaufe sich über 380.000 Euro und fördere 90 Prozent der Kosten, berichtete Brandt im Ausschuss. „Die Stadt zahlt knapp 40.000 Euro.“ Ein Kick-Off-Termin mit dem ausgewählten Lichtplaner hat stattgefunden. Die Bestandsbeleuchtung wird von der Stadt erneuert und die Illuminierung von der GesUndTourismus umgesetzt. „Damit dies im Einklang geschieht, werden wir beide Maßnahmen gemeinsam in Abstimmung vornehmen“, sagte Brandt. Der Lichtplaner stimmt zur Zeit die Lichtpunkte und auch die Ersatzleuchten mit der Denkmalschutzbehörde ab. Zeit für die Ausführung bleibt bis Ende März 2025. „Der Lichtplaner ist optimistisch und denkt, dass bis Ende des Jahres alles fertig ist. Das glaube ich eher nicht“, sagte Brandt. Übrigens muss der Kurpark für die Arbeiten nicht komplett gesperrt werden, weil die Lichtfaserkabel nur an der Seite der Wege verlegt werden. Frisbeegolf passt räumlich nicht Mit dem ersten Spatenstich für den Bau des Motorikpfads passiert nun auch südlich des Kurparksees etwas. Gleichzeitig werden die Wege instand gesetzt und Leerrohre für zukünftige Beleuchtung verlegt. „Nächster Bauabschnitt wäre dann ab dem Durchgang unter der B1 das Silvaticum“, sagte Stadt-Pressesprecher Sebastian Vogt. Dort stehe auch die Erneuerung der Brücke zum Badehaus an. Das ursprünglich dort vorgesehene Frisbeegolf passe leider räumlich nicht. Immer noch in Verhandlungen befinde sich die Stadt mit Yoga Vidya über das Grundstück, was für den Polder benötigt wird, in dem der abgepumpte Schlamm aus dem Kurparksee gelagert werden soll. Die Baugenehmigung für den Polder habe man schon.