Verfahren wegen Volksverhetzung
Holocaust verharmlost? Ermittlungen gegen Rettungsdienstler des Kreises eingestellt
Die Staatsanwaltschaft Detmold ermittelte diesen Sommer gegen einen Mitarbeiter des Rettungsdienstes wegen Volksverhetzung. Inzwischen ist das Verfahren gegen eine Auflage eingestellt worden.
© Janet König
Ein Mitarbeiter des Bevölkerungsschutzes ist im Internet mit fragwürdigen Äußerungen aufgefallen. Es kam zum Strafverfahren wegen Volksverhetzung. Der Mann muss eine Geldauflage zahlen.
Weiterlesen mit LZplus
Alle Artikel auf LZ.de lesen
Jederzeit monatlich online kündbar
Kommentarfunktion nutzen
Weniger Werbung
Jetzt bestellen
45 € sparen
Sonderpreis für ein Jahr LZplus
Nur bis 4. Januar 2026 buchbar
Danach monatlich kündbar
Angebot sichern
Bereits Abonnent? Anmelden!