Mutmaßlicher Drogendealer (22) aus Lemgo vor Gericht

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Justizia_neu (© Symbolbild: Pixabay)

Detmold/Lemgo. Weil er unter anderem mehrfach kleinere Mengen Marihuana an eine minderjährige Person abgegeben haben und diesen in einem Fall dazu angestiftet haben soll, die Droge gewinnbringend weiterzuverkaufen, muss sich ein 22-Jähriger aus Lemgo am Montag, 25. Mai, vor dem Landgericht Detmold verantworten.

In der Anklageschrift wirft ihm die Staatsanwaltschaft Detmold vor, zwischen Mai 2019 und Januar 2020 in Lemgo insgesamt zehn Mal gewerbsmäßig kleinere Mengen Marihuana (1 bis 5 Gramm) an eine Person unter 18 Jahren abgegeben zu haben. In einem dieser Fälle soll er sie dazu bestimmt haben, das Marihuana gewinnbringend weiterzuverkaufen.

Im selben Tatzeitraum soll der Angeklagte in weiteren 20 Fällen von einer unbekannten Person am Detmolder Bahnhof jeweils mindestens 30 Gramm Marihuana erworben haben, um dieses an seinem Wohnort in Lemgo zu verkaufen. Von dem Gewinn soll er seinen Lebensunterhalt bestritten haben.

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