Dokumentarfilm zum Missbrauchsfall Lügde: Von Opfern, Tätern und der Rolle der Behörden

Janet König

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Tatort eines unfassbaren Verbrechens - © Torben Gocke
Tatort eines unfassbaren Verbrechens (© Torben Gocke)

Lügde. Der Missbrauchsfall Lügde hat in den vergangenen Monaten ganz Deutschland erschüttert. 41 Kinder sind auf einem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen über Jahre hinweg missbraucht worden. Gegen 22 Beschuldigte wird ermittelt, die drei Hauptangeklagten Andreas V., Mario S. und Heiko V. müssen sich ab Donnerstag, 27. Juni, vor dem Detmolder Landgericht verantworten. Die Ausmaße des Falls Lügde sehen Sie im Dokumentarfilm der Lippischen Landes-Zeitung.

Die LZ hat den Fall vom Beginn der ersten Pressekonferenz an begleitet und filmisch festgehalten. Unsere Redakteure recherchierten vor Ort und sprachen unter anderem mit Opferanwälten, der Staatsanwaltschaft, Nachbarn und einem Opfer des Hauptverdächtigen. Der Film dokumentiert das perfide Vorgehen der Täter, aber auch die tragische Rolle der Behörden. Begleiten Sie uns auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, weshalb der jahrzehntelange Kindesmissbrauch in Lügde unentdeckt bleiben konnte.

Information
Alle Artikel zum Missbrauchsfall Lügde finden Sie in unserem LZ-Spezial.

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