Der letzte Turm von Schieder Möbel fällt

Marianne Schwarzer

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Für Vorarbeiter Alexander Halfinger und seine Kollegen ist der Abbruch mit dem Bohrhammer ein harter Job. Denn der stahlbewehrte Betonrahmen ist ziemlich wiederspenstig. - © Marianne Schwarzer
Für Vorarbeiter Alexander Halfinger und seine Kollegen ist der Abbruch mit dem Bohrhammer ein harter Job. Denn der stahlbewehrte Betonrahmen ist ziemlich wiederspenstig. (© Marianne Schwarzer)

Viele Jahrzehnte lang hat der markante rostrote Turm das Firmengelände von Schieder Möbel überragt. Nun reißt Phoenix Contact den alten, mehr als 30 Meter hohen Spänebunker endgültig ab. Das ist ein sehr mühsames Unterfangen, wie ein Besuch auf der Baustelle zeigt.

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